Schilke B1L

Welches sind die besten ?

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Schilke B1L

Beitrag von DaTrumpet » Freitag 14. Juli 2006, 16:11

Ein kollege von mir spielt die Schilke B1L und ich wollte mir mal informationen über die Trompete beschaffen, konnte aber auf der Schilke Homepage nichts dazu finden.

Was ist denn der Unterschied zwischen der B1 und der B1L?


Gruß

Roland

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Beitrag von dogo » Freitag 14. Juli 2006, 16:31

Hallo Roland,

wenn ich recht informiert bin dann kennzeichnet das L hier im Namen das es sich um eine "Tuning Bell" Variante der B1 handelt.

Für genauere Informationen über Tuning Bell und Schilke im allgemeinen solltest du (allerdings in Englisch) mal hier vorbei schauen.

Oder mich noch ein bisschen dazu nerven.
Kenne mich mit den Schilke Trompeten eigentlich ganz gut aus.
Habe ja mittlerweile 2 davon, und die 3te ist in der Anschaffungsphase ;-).

Liebe Grüße,
Wolfgang.
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Beitrag von DaTrumpet » Freitag 14. Juli 2006, 16:44

Ich will mir heuer noch eine neue Trompete kaufen, und bin jetzt am überlegen, ob es ne Schilke oder wieder ne Bach werden soll. Konntest du schon mal beide gegeneinander testen? Kann man die B1L noch kaufen??
Was spielst du für modelle?

Gruß roland

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Beitrag von dogo » Freitag 14. Juli 2006, 16:59

Hallo Roland,

also ich als Schilke Anhänger würde natürlich keine Bach kaufen.
Was jetzt natürlich auf keinen Fall heißt, dass die Bach schlecht ist.
Bin halt einfach ein Schilke Fan.
Von daher würde ich dir gerne raten das du vergleichbare Modelle am besten selbst testest, weil der Eindruck für jeden anders ist.
Und subjektive Vorschläge sind nicht wirklich die besten.
Die Schilke B1L kann man natürlich noch kaufen. Muss man sich nur einen Händler suchen der diese auch vorrätig hat damit man ausgiebig testen kann.
Sämtliche B-Trompeten Modelle von Schilke gibt es als "Tuning Bell" und Beryllium Ausgabe.
Wobei man bei einer Beryllium Ausgabe glaube ich auch zwangsläufig "Tuning Bell" nehmen muss. Das könnte man aber noch einmal nachfragen.

Im übrigen ist der Thomann in Treppendorf jetzt verifizierter Schilke Händler. D.h. man muss nicht mehr zum Musik Bertram in Freiburg.

Ich spiele S42L (John Faddis Modell) und CXL (Beryllium Schallbecher).
Als neues Spielzeug habe ich mir jetzt noch eine P5-4 Piccolo bestellt die ich das erste August Wochenende in der Schweiz bei Spada holen werde.

Was meiner Meinung nach bei Schilke wirklich auserordentlich gut ist, ist das man für jeden Typ von Trompeter irgendetwas findet.
Es gibt ja immerhin 13 (!) B-Trompeten Standard Modelle, d.h. ohne Beryllium oder "Tuning Bell" Ausführung.
Auch gibt es (meines Wissens nach) keine Qualitäts schwankungen wie sie hier im Forum über Bach nachgesagt werden.

Liebe Grüße,

Wolfgang.
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Beitrag von DaTrumpet » Freitag 14. Juli 2006, 17:05

Der Thomann hat aber keine B1 vorrätig und überhaupt keine L modelle. Ich konnte vor 2 Jahren mal einige Schilke Modelle anspielen war aber bei keiner vom Klang begeistert sie haben so einen besonderen Klang der glaub ich nicht ins Bierzelt passt, obwohl ich auch oft erlebe dass Schilke Trompeten im Bierzelt geblasen werden, ich finde die projezieren den Ton nicht so schon wie eine "Schwerere" Bach. Ich wohne nur einen Katzensprung vom Thomann entfernt vielleicht sollte ich mal hinfahren...

Gruß

Roland

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Beitrag von Puukka » Samstag 15. Juli 2006, 01:30

Sorry, B5 hat er seit heute auch Keine mehr lagernd. :mrgreen:

Aber mal im Ernst, Schilke und Bach sind zwei paar Schuhe.

Die Leichtgewichtigen (Schilke, Burbank, Kanstul Chicago, Calicchio, Bach LT,....) reagieren sofort und klingen Alle eher hell.

Die normalgewichtigen Trompeten (Bach normalgewicht,....) sind halt dunkler, kerniger, haben aber auch mehr Widerstand.

LG Herbert
Zuletzt geändert von Puukka am Samstag 15. Juli 2006, 02:16, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Murdoc » Samstag 15. Juli 2006, 02:10

Hallo Roland,

sicher hast du schon diese threads gelesen bzw. noch in Erinnerung:

http://www.trompetenforum.de/TF/viewtopic.php?t=2831

http://www.trompetenforum.de/TF/viewtopic.php?t=2115

http://www.trompetenforum.de/TF/viewtopic.php?t=1920


Du fragtest mich nach meinen Erfahrungen bzgl. B1L, auch in Vergleich zur Bach...

Ich habe bisher insgesamt drei B1 gekauft: eine B1, eine B1L und eine B1b.

die B1b hat natürlich KEINE tuning bell (hier bist du also leider fehlinformiert dogo:-)), sondern ist ganz normal fixed wie die B1 auch.

Meine Meinung zur B1(L):
Die B1L unterscheidet sich gewaltig von den fixed-bell-Modellen, egal ob B1 oder B1b.
Sie spielt (noch) offener, schwingt freier, hat nicht so enge slots und hat einen sehr "beeinflussbaren" Klang. Das heißt, man kann sie durch verändertes Anblasen oder auch durch ein anderes Mundstück gewaltig in ihrem Klangcharakter und Ausdruck verändern, was mir in dieser Form mit der 37er nicht gelingt. Sie spricht leicht und mit wenig Widerstand an und gibt gutes, volles Feedback, was normalgewichtige Trompeten und auch andere Schilke so nicht hinkriegen. Das Feedback bei normalen B1 ist nämlich für manche ein wenig seltsam; man hört sich mitunter sehr anders als ein in Front stehender Zuhörer; dies ist allerdings nicht nur bei B1en so ;-)
Die normale B1 wird oft als reine lead-Trompete bezeichnet; schon das ist mir nicht 100% eingängig, aber die B1L ist das ganz sicher nicht - trotz lightweight.
Ein weiterer Unterschied zw. Fixed-und tuning-bell Modellen ist die weitere Verbesserung der ohnehin schon exzellent guten Intonation. Dies hat rein physikalische Gründe. Z.B. wird bei den tb-Modellen der Luftstrom erst beim Eingang in die Maschine gestört und nicht schon am herausgezogenen Stimmbogen.

Die Bach ist im Gegensatz dazu natürlich ein LASER. Obwohl die 37er beileibe nicht die spitzeste Bach ist, ist der Unterschied schon deutlich:
Im direkten Klangvergleich zwischen Schilke und Bach (beide mit dem Bach 3C gespielt) stimmen alle Zuhörer stets und eindeutig für die B1L, wenn es um Ausdruckstärke, Klangcharakter und -fülle geht. Die 37 ist einfach flacher, spitzer, "toter". Weniger Nebenschwingungen und Untertöne. Alles in allem mehr Richtung Synthesizer, wenn verständlich ist, was ich damit meine. Halt das, was ich unter "lead"-Charakter verstehe (korrigiert nötigenfalls mein potentiell falsches Verständnis von "lead"). Aber auch das wird ja manchmal gewünscht.

Klar ist natürlich auch , daß man mit einer B1L nicht so aus einem 50-Mann-Orchester rausstrahlt wie mit der Bach. Wenn ich Signale oder ähnliches zu spielen habe oder die Fahne im hinteren Ende des Bierzeltes durchlöchern will, greife ich zu meiner 37ML. Doch mit meinem Schilke 12A4A-Mundstück kriege ich auch die B1L aggressiv, wenn es sein muß, nur hier klar auf Kosten der Klangfülle.
Wenn es ums Marschieren geht oder der Gig länger als 4 stressige Stunden dauert, ist die Bach ebenfalls leicht im Vorteil wegen des höheren Widerstandes und der engeren slots.


Was das Problem der Verfügbarkeit angeht, so könnte die Suche nach einer B1L schon eine kleine Herausforderung werden. Ich habe mal so vor mich hin gerechnet und bin ausgehend von der Anzahl insgesamt seit 1961 produzierter Instrumente (ca. 50.000) und der Vielfalt der Modelle und Kombinationsmöglichkeiten zu dem Schuß gekommen, daß es insgesamt weltweit nur wenige 1000 B1L mit Gelbmessingbecher geben dürfte.
Natürlich sollte es möglich sein, ein solches Modell zu bestellen, aber die Wahrscheinlichkeit, beim einem Händler zufällig über eine zu stolpern, schätze ich doch schon eher gering. Das macht ein zwangloses Anspielen natürlich schwierig...
Wenn du in der Nähe des Rheinlandes wohntest, wäre natürlich ein Probespielen mit meiner kein Problem.

Ich hoffe, einiger deiner Fragen beantwortet zu haben; denk aber daran: alles nur subjektiv :D

Wenn noch Fragen offen sind, einfach stellen!


Grüße (und Gute Nacht)


Dennis
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Beitrag von Murdoc » Samstag 15. Juli 2006, 02:26

Fürchterlich off topic....aber verzeiht mir!

@ Dogo:
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
Albert Einstein (Physiker, 1879-1955).

Das Zitat von Einstein ist von der Qantenphysik wahrscheinlich "aktualisiert" worden; es gibt den sog. "Objektiven Zufall", bei dem es sich wohl um einen "echten"Zufall handelt, d.h. ihn kann man nicht berechnen, nicht weil die Berechnungen versagen, sondern ihm weil schlichtweg keine berechenbaren Ursachen zugrunde liegen. Einstein war dies zuwider, sein legendärer Ausspruch "Der Alte (->Gott) würfelt nicht" ist ebenso bekannt wie grandios falsch;
Nils Bohr antwortete Einstein darauf:
"Hören Sie endlich auf, dem Herrgott Vorschriften zu machen, wie er die Welt gestaltet." :shock:

Physiker unter sich.... :lol:

http://www.faz.net/s/Rub163D8A690801495 ... ntent.html


So jetzt aber

Dennis
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Beitrag von DaTrumpet » Samstag 15. Juli 2006, 14:28

Hallo Murdoc,

deine Ausführungen haben mir schon weitergeholfen, mein Problem ist, dass ich in erster Linie Bierzeltmusiker bin und ich im Bierzelt mit meiner Bach sehr gut zurechtkomme, aber bei Solos und Orchesterstellen tue ich mich mit meiner Bach schwer, da hätte ich gern einen Schilke Sound. Ich dachte vielleicht an eine Bach LR 72 die könnte doch eine gute Mischung aus den beiden sein sein?!
Am besten ich fahr nächste woche mal zum Thomann und probier ein Paar modelle durch, sobald ich einen Käufer für meine Bach finde schlag ich zu.

Grüße Roland

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Beitrag von Kojak » Samstag 15. Juli 2006, 16:37

lol-für´s Bierzelt gibts nix besseres als eine alte Connstellation :wink:
Hat eine Tragweite bis in die letzte Ecke vom Laden...
Macht nen Höllenkrach (wenn man Ihr richtig die Peitsche gibt)
Glänzt richtig geil im Scheinwerferlicht...
Und zur Not kann man sich damit auch gegen ne Riesenhorde Hooligans wehren....

Grüssle
Dennis

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Beitrag von Puukka » Sonntag 16. Juli 2006, 10:38

DaTrumpet hat geschrieben:Ich konnte vor 2 Jahren mal einige Schilke Modelle anspielen war aber bei keiner vom Klang begeistert sie haben so einen besonderen Klang der glaub ich nicht ins Bierzelt passt, obwohl ich auch oft erlebe dass Schilke Trompeten im Bierzelt geblasen werden
Ich hab gestern mit der Schilke B5 einen Kommerz-Gig gespielt, bei dem auch Einiges an ländlichem Zeug dabei war. Sie ist mit Ihrem Kupfer-Schallbecher sehr kernig, intensiv im Ton und kräftig in der Höhe, also für Bierzelt durchaus verwendbar. Von den anderen angetesteten Schilkes war sie am Dunkelsten.
Jedoch ohne Fleiss kein Preis, man muss doch Einiges an Kraft investieren, eine B1, X3 oder eben die Burbank 5* sind vom Kraftaufwand durch den geringen Widerstand leichter zu spielen, dafür im Klang wiederum schärfer und breiter.

Wenn man also von engeren Trompeten, wie z.B. der Strad 37 kommt, wäre eine B5 meiner Meinung nach ein idealer Einstieg in die Schilke-Serie.

LG Herbert

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Beitrag von Murdoc » Sonntag 16. Juli 2006, 20:02

Hi,

entweder das ..... oder eine Schilke S32. Ist zwar noch eine echte Schilke, aber geht schon Richtung Bach vom Sound her.

Da Du eh zu Thomann fährst, würde ich auf jeden Fall die S-Serie testen, vielleicht ist das die beste "Mischung".



Sorry, B5 hat er seit heute auch Keine mehr lagernd.
Ich hab gestern mit der Schilke B5 einen Kommerz-Gig gespielt, [...]
puuka, hast du jetzt doch noch die B5 gekauft???

ich dachte, es wäre eine Kanstul geworden..... :question:



Dennis
Zuletzt geändert von Murdoc am Sonntag 16. Juli 2006, 20:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Puukka » Sonntag 16. Juli 2006, 20:08

Ich weiss, nicht leicht zu verstehen, jedoch:
http://www.trompetenforum.de/TF/viewtopic.php?t=3903
LG Herbert

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Beitrag von Murdoc » Sonntag 16. Juli 2006, 20:13

aaaaaaaaahhhh... so ist das. :shock: :gut: :gut:

Lauter gute Gründe :lol:

Na dann herzlichen Glückwunsch und willkommen in der Schilke-Gemeinschaft :-)

Dennis
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Beitrag von DaTrumpet » Mittwoch 19. Juli 2006, 21:47

Hallo Leute!!!

Da ich meine Bach so gut wie verkauft hab (zu einem wahnsinns Preis), fahr ich morgen zum Thomann und schau mich mal um. Ich hoffe ich find eine Schilke Trompete die sofort gefällt weil ich gerade im Bierzelt auch eine gute Ausdauer brauche. Ansonsten muss halt eine Bach LR 72 her! Bin mal gespannt was ich morgen für Erfahrungen mit Schilke mache!?

Schönen Gruß

Roland

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