KlausMartens 138G

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tromsax
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KlausMartens 138G

Beitrag von tromsax » Montag 10. Juni 2019, 20:29

Hallo zusammen,

nachdem ich knapp über ein Jahr auf meine neue Trompete gewartet habe, ist sie jetzt seit ca. drei Wochen in meinem Besitz.

Drehventile, Versilbert
Maschine Zirnbauer
Bohrung 11,05 mm - 11,4 mm
Schallbecher Material Goldmessing 0,45mm Durchmesser 137 mm
Zwei Mundrohre

Tolle Verarbeitung, Versilberung makellos.
Züge sind aus einem Stück gebogen und nicht der Bogen an die Rohre gelötet.
Offenes Spielgefühl, Intonation super, Klang gleichbleibend in allen Höhen und Tiefen.
Die Trompete macht in der Höhe nicht zu und ist kein Ansatzfresser.
Vom ppp bis zum fff ist alles möglich, der Ton bricht nicht aus und ist sehr fein.

Der Klang ist durch die Mundrohr-Mundstück-Kombination zu beeinflussen.

Ein Mundrohr bläst sich sehr offen und frei. In Verbindung mit meinem (Klier 6E nachgebautem) Adaci Turbobore entsteht ein brillianter, nicht zu heller, strahlender Klang. Für Posaunenchor, Musikverein und Solo toll einzusetzen.

Das andere Mundrohr ist mit dem Yamaha 15E4 ein Hammer. Dunkler, duchsetzender Ton. Für Klassik im großen Orchester bestens geeignet. Ist natürlich schon durch das Mundstück etwas anstrengender als das andere Setup (anstrengend oder zuschnürend wie bei manchen Trompeten ist es natürlich nicht)

Also eine sehr gute Trompete, auf die sich das Warten lohnt. Da hat Klaus Martens ein Sahnestück gebaut.
Jetzt muss ich noch so gut werden wie die 138G :-)

Achso ..... Nachteile hab ich keine entdeckt.

Viele Grüße
Helmut
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