Neu dabei (und keinen Plan) :)

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
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herrschmidt
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Neu dabei (und keinen Plan) :)

Beitrag von herrschmidt » Sonntag 12. August 2018, 12:21

Hallo in die Forumsgemeinde,

gerade habe ich mich neu registriert und möchte mich zunächst einmal vor stellen. Ich komme aus den Rhein-Main Gegend, bin 49 Jahre alt und habe vor 4 Jahren mit dem Trompetespielen angefangen. Seit dem bin ich in der örtlichen Musikschule angemeldet und habe aktuell den 3. Trometenlehrer. Diese haben nicht wegen mir gewechselt :D sondern weil beide die Schule verlassen haben. Der erste Lehrer war ungefähr in meinem Alter und hatte eine umfassende Partyband-Erfahrung, der zweite war in den Zwanzigern mit Jazz-Ausrichtung, der Aktuelle ist auch in den Zwangzigen mit Klassikausrichtung. Jeder Lehrer hat(te) so seine eigene Art und unterrichten und ich kann (konnte) jedem etwas abgewinnen. Ich über einigermaßen regelmäßig soweit Familie und Beruf das zulassen.

Spielen tue ich eigentlich nur für mich selbst, zu Bands o.ä. habe ich leider keinen Bezug und die örtliche BigBand ist wohl noch zu gut für mich. Und das ist auch das, was mich so langsam etwas unzufrieden macht: ich würde gerne Praxiserfahrung in einer Gruppe sammeln, aber was mir so einfällt ist entweder zu anspruchsvoll oder mir fehlt der richtige Kontakt zu den entsprechenden Leuten. Die einzig realistische Einsatzmöglichkeit für mich scheint im Bereich Volksmusik zu sein, und das ist nun so gar nicht mein Ding. Am meisten reizen würde mich etwas in Richtung Soul oder Pop, oder auch ganz gemischt.
Mich würde einmal eure Meinung dazu interessieren. Welche Ansatzmöglichkeiten sehr ihr, in die Praxis bspw. mit einer Band o.ä. reinzuwachsen?

Beste Grüße und vielen Dank schon einmal
Alex

Singvögelchen
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Re: Neu dabei (und keinen Plan) :)

Beitrag von Singvögelchen » Sonntag 12. August 2018, 23:53

Nun ja...bei den Kirchgemeinden gibt es die Posaunenchöre, teils mit recht abwechslungsreichem Repertoire. Eine Brassband wäre für dich anfangs auch nicht verkehrt, weil du da immer noch gemeinsam mit anderen die gleiche Stimme spielst. Von einem (Laien) Sinfonieorchester würd ich erstmal Abstand halten, da kommst du allzuschnell an deine Grenzen. Oder du schaust mal in deiner Umgebung nach einer Schul-Bigband, wo du mal reinschnupperst.
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


"Blas schön rein, dann kommts schön raus!"

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duden
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Re: Neu dabei (und keinen Plan) :)

Beitrag von duden » Montag 13. August 2018, 08:53

Vielleicht bringt´s ja was, Dein Ansinnen mal bei Vioworld einzustellen?
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Hochwälder
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Re: Neu dabei (und keinen Plan) :)

Beitrag von Hochwälder » Montag 13. August 2018, 10:13

herrschmidt hat geschrieben:
Sonntag 12. August 2018, 12:21
Und das ist auch das, was mich so langsam etwas unzufrieden macht: ich würde gerne Praxiserfahrung in einer Gruppe sammeln, aber was mir so einfällt ist entweder zu anspruchsvoll oder mir fehlt der richtige Kontakt zu den entsprechenden Leuten. Die einzig realistische Einsatzmöglichkeit für mich scheint im Bereich Volksmusik zu sein, und das ist nun so gar nicht mein Ding. Am meisten reizen würde mich etwas in Richtung Soul oder Pop, oder auch ganz gemischt.
Willkommen im Forum.
Das sollte sich doch ändern lassen. Gibt es Blaskapellen in der Umgebung? Hör doch einfach mal Konzerte von umliegenden Kapellen/Formationen an und sprich anschließend die Verantwortlichen an (Dirigent/Vorsitzender). Selbst wenn es eine nicht von dir angestrebte Stilrichtung ist, wird sich dein Spiel bestimmt verbessern, außerdem sind Kapellen/Orchester nicht unbedingt volkstümlich unterwegs.
Die Leistung steigt auch mit den Anforderungen. Blaskapellen sind eigentlich immer auf der Suche nach Musikern und freuen sich über Zuwachs.
Selbst wenn du das Ganze nur als Sprungbrett zu neuen Herausforderungen benutzt. Man kommt rum, lernt neue Musiker kennen und wer weiß, was sich daraus ergibt.
Nur Mut und weiter fleißig üben.
Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke.
Volksmund

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