Wohlrab für Anfänger?

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Zebra777
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Wohlrab für Anfänger?

Beitrag von Zebra777 » Sonntag 25. November 2018, 14:36

Hallo zusammen,

nachdem ich nun zwischen Saxophon u. Trompete hin und her geswitched bin, habe ich mich letztendlich für das Instrument entschieden,
dass man einfach aus dem Ständer nehmen und einfach anspielen kann :)

Natürlich ist Trompete spielen spürbar schwieriger. Aber genau so flexibel einsetzbar wie ein Saxophon. Und vor allem rückenschonender.

Ich hatte das Glück, eine sehr gut erhaltene Wohlrab "American de Luxe" bei Kleinanzeigen zu ergattern. Dazu habe ich mir das Yamaha
"Bobby Shew Jazz" Mundstück gekauft. Ist das in euren erfahrenen Augen (Ohren) eine gute Kombination für einen Anfänger? Oder sollte
ich die Yamaha 6335 mit dem beiliegenden allround 14er Mundstück noch mal gegen testen?

Mit der Wohlrab komme ich gut klar. Gut sie ist schwer wie ein Panzer, aber bei 80er Jahre Trompeten normal.

Danke für eure hilfreichen Beiträge :gut:
Yamaha YTR-8310 Z "Bobby Shew"
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ebnater
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Re: Wohlrab für Anfänger?

Beitrag von ebnater » Montag 26. November 2018, 06:21

Ob eine Trompete für einen selber geeignet ist, egal ob Anfänger oder Profi, kann man nur selber herausfinden. Wir kennen ja weder Deinen "Stand" noch Deinen Einsatzbereich. Immerhin hast Du mit der Yamaha 8310Z (laut Deinem Footer), der Yamaha 6335 und der Wohlrab ja 3 Trompeten, mit denen Du testen kannst. Die Wohlrab habe ich noch nie gespielt, die 8310Z hat meine Tochter und die 6335 ein Kumpel. Mit den beiden Yamahas und dem Bobby Shew Mundstück komme ich persönlich eigentlich recht gut klar, auch wenn ich sonst eine Drehventil-Trompete spiele.

dizzyoliver
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Re: Wohlrab für Anfänger?

Beitrag von dizzyoliver » Mittwoch 5. Dezember 2018, 03:20

Du kannst Die Wohlrab ruhig behalten, vor allem dann, wenn Du damit zurecht kommst. Das sind damals sehr gute Instrumente gewesen, Wohlrab hat für seine de Luxe Bauernfeind-Ventile verwendet, die bürgen für eine exzellente Qualität alleine schon bei den Ventilen. Nicht alles, was "damals" gespielt wurde, war schlecht, was man an den vielen Aufnahmen diverser Kollegen nachhörbar ist.

Ach, nicht alle Trompeten von damals waren sauschwer. Bestes Gegenbeispiel wäre z.B. Olds, ich fand auch King Trompeten als schwer, aber auch da hat jeder Musiker eine andere Auffassung von.
Was ein richtiger Musiker sein will,der muss auch eine Speisekarte komponieren können (Richard Strauss)

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