Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Welches wofür / für welchen Zweck

Moderator: Die Moderatoren

Antworten
Benutzeravatar
Mr.Mouthpiece
NormalPoster
Beiträge: 31
Registriert: Samstag 17. September 2011, 11:02
Meine Instrumente: Yamaha YTR-6310zs by Rüdiger Baldauf
Bach VBS1 GT mit Tuniing
Yamaha YTR-3335s
Courtois EVOLUTION I


----
GR Mouthpieces „Carl Fischer FischLips“ und „RockStar“
Bach Commercial 7S und 7MV
Monette BL4S6 LT und XLT (PRANA)
Yamaha EM1 (Trp. + Flg.)
BRAND BM RB Ebonit, BRAND lead, jeweils mit Booster
TITANOVATION 66a (Benkenstein)
Wohnort: Bordesholm
Kontaktdaten:

Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Mr.Mouthpiece » Samstag 23. März 2019, 18:07

:x Hallo Freunde!

Gibt es hier Leute, die bereits ihre Erfahrungen mit dem Monatte BL4S6 gemacht haben?

Mich würden mal Eure Erfahrungen und Eindrücke interessieren!

Gruß
Stefan

gozilla
Unverzichtbar
Beiträge: 620
Registriert: Freitag 17. September 2010, 08:42
Meine Instrumente: Schilke X3
Yamaha YTR 6335H SingingBell
Bach 37*
Van Laar Oiram II

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von gozilla » Sonntag 24. März 2019, 09:16

Moin
falls Du es noch nicht kennst?
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... _DjcRHEVpT

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen
Ich konnte mit dem Teil nie spielen...zu klein...mittlerweile könnte ich es vllt aber ein Monette einfach mal so zu Testen besonders ein Prana ist mir too much.
Kannst Du nur rausfinden indem Du bei Bertram anrufst und nachfragst. Proberaum reservieren Modalitäten klären und Testen.
Gruß G

Benutzeravatar
Maxbert
Moderator
Beiträge: 446
Registriert: Sonntag 16. Januar 2005, 11:28
Meine Instrumente: Trompeten: Yamaha 6335RC, Benge 3X+
Piccolo: Yamaha 6810
Flügelhorn: Van Laar B2, Meinl Drehventil
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Maxbert » Sonntag 24. März 2019, 09:35

Ich habe es eine Zeit gespielt. Kritisch ist eigentlich nur der wirklich sehr flache Kessel. Wenn du da keine absolute Kontrolle hast oder zum bottom-out neigst, hast du nur noch Rauschen im Ton. Wenn du das aber unter Kontrolle hast, ist es eine absolute Waffe. Besonders die Prana Version macht richtig Laune!

Benutzeravatar
Mr.Mouthpiece
NormalPoster
Beiträge: 31
Registriert: Samstag 17. September 2011, 11:02
Meine Instrumente: Yamaha YTR-6310zs by Rüdiger Baldauf
Bach VBS1 GT mit Tuniing
Yamaha YTR-3335s
Courtois EVOLUTION I


----
GR Mouthpieces „Carl Fischer FischLips“ und „RockStar“
Bach Commercial 7S und 7MV
Monette BL4S6 LT und XLT (PRANA)
Yamaha EM1 (Trp. + Flg.)
BRAND BM RB Ebonit, BRAND lead, jeweils mit Booster
TITANOVATION 66a (Benkenstein)
Wohnort: Bordesholm
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Mr.Mouthpiece » Sonntag 24. März 2019, 09:49

Ich selber habe 2 Stück davon... ein LT und ein XLT... beides in der PRANA -Version.
Mich würde vor allem Eure Erfahrungen auf lange Spielzeiten interessieren.
Derzeit spiele ich sonst ein „FishLips“ von Carl Fischer (GR-Mouthpieces). Vom Durchmesser sind Sie ähnlich, das BL4S6 hat nur eine schärfere Innenkante und damit auch mehr Platz im Kessel selber.

Jens92
SuperPoster
Beiträge: 137
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Monette Prana B3FS7 / Prana Resonance B4LD S1

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Jens92 » Mittwoch 27. März 2019, 17:25

Lange Spielzeiten auf flachen Pranas würde mich auch interessieren. Das BL4S6 kenne ich jedoch nicht.

Mein B4S S2 Prana Resonance kann ich zurzeit und wahrscheinlich lange noch nicht bei anstrengenden Mucken spielen. Gerade an einer ersten Trompete ist das schlicht ineffizient. Top Intonation und Körpergefühl hin oder her...

Mein LT non-prana B6LDS1 ist da schon deutlich effizienter, aber die Intonation ist langfristig nicht zufriedenstellend.

Ich hoffe, dass Lotus Plus Mundstücke da Abhilfe schaffen können. Leider sind sie immer noch nicht lieferbar.

Ob Profi oder Laie, die Pranas, ob flach oder nicht, dürften am Ende des Tages für sehr lange und anstrengende Gigs nicht effizient genug sein, da sie einfach zu wenig Widerstand bieten. Zumindest für mich bei meinem aktuellen Stand...

Werde von Lotus berichten, sobald verfügbar und ausgiebig getestet.

Beste Grüße
Jens

gozilla
Unverzichtbar
Beiträge: 620
Registriert: Freitag 17. September 2010, 08:42
Meine Instrumente: Schilke X3
Yamaha YTR 6335H SingingBell
Bach 37*
Van Laar Oiram II

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von gozilla » Mittwoch 27. März 2019, 19:43

Moin moin,
Ist bei den Prana eben auch so dass die Trompete auch eine große Rolle spielt.
Hab längere Zeit ein BLM als Prana mit der 84 backbore gespielt und ein B6S1mit einer 81
Mit großen und oder offenen Tröten no way außer Du bist ein richtiges Tier. Aber effinzient ist anders.
Klang riesig eventuell so wie Max sagt etwas rauschig aber eben auf Dauer für den non Pro nicht spielbar. Wo bei da die Wahrheit auch oft neben dem Werbewert liegt.
Denke aber die 3335 ist für eine flaches Prana nicht so verkehrt.
Muss jeder selber Austesten
Gruß G

Jens92
SuperPoster
Beiträge: 137
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Monette Prana B3FS7 / Prana Resonance B4LD S1

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Jens92 » Mittwoch 27. März 2019, 20:12

Richtig, würde ich auch sagen. Meine Challenger mit einem alten 72er Becher ist recht offen und es ist echt anstrengend. Funktioniert grundsätzlich aber hervorragend und der Sound mit dem Prana ist echt unschlagbar.

Letztlich ist jedes Mundstück ein Kompromiss. Aber deswegen macht es ja auch Sinn, für verschiedene Anlässe passendes Equipment parat zu haben.

Aber auf einem flachen Mundstück zu üben kann grundsätzlich nicht schaden. Werde ich mal regelmäßiger machen, zumindest für ein paar Minuten. Ein paar Flexibilitätsübungen darauf helfen total. Habe in zwei Wochen ein Konzert und habe mein B6LDS1 zuletzt kaum gespielt. Spiele jetzt 2-3 Tage dauerhaft drauf und merke richtig, dass man fokussierter wird und die schwingende Fläche flacher wird (bei erhöhter Ausdauer natürlich und leichterer Höhe).

Schade nur, dass man ein Prana braucht, um richtig zu intonieren, zumindest ohne mit dem Körper zu kompensieren. Das ärgert mich einfach nach wie vor...das kanns echt nicht sein. Mal sehen, was Lotus da zu bieten hat.

Grüße

Benutzeravatar
Mr.Mouthpiece
NormalPoster
Beiträge: 31
Registriert: Samstag 17. September 2011, 11:02
Meine Instrumente: Yamaha YTR-6310zs by Rüdiger Baldauf
Bach VBS1 GT mit Tuniing
Yamaha YTR-3335s
Courtois EVOLUTION I


----
GR Mouthpieces „Carl Fischer FischLips“ und „RockStar“
Bach Commercial 7S und 7MV
Monette BL4S6 LT und XLT (PRANA)
Yamaha EM1 (Trp. + Flg.)
BRAND BM RB Ebonit, BRAND lead, jeweils mit Booster
TITANOVATION 66a (Benkenstein)
Wohnort: Bordesholm
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Mr.Mouthpiece » Freitag 29. März 2019, 08:34

Für manche Sachen habe ich auch schon festgestellt, dass die Classic-Version viel besser funktionieren, als die PRANA-Versionen. Es muss also nicht unbedingt immer ein PRANA sein.

Der entsprechende Luftwiderstand ist eigentlich eine reine Gewohnheitssache...

Jens92
SuperPoster
Beiträge: 137
Registriert: Donnerstag 14. Juni 2012, 10:58
Meine Instrumente: 72er Challenger I
Olds Ambassador
Thomann Flügelhorn
________________________________________
Monette Prana B3FS7 / Prana Resonance B4LD S1

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Jens92 » Freitag 29. März 2019, 11:57

Das stimmt schon. Es kommt halt drauf an, was man braucht.

Gewöhnen kann man sich an alles. Aber mein LT classic hat leider nicht das exakte Pitch Center. Das kann mir bisher nur ein Prana bieten und eventuell demnächst auch ein Lotus Plus, mal sehen.

Und Pranas sind für lange Gigs, bei denen man viel hoch spielen muss (auch immer gemessen an dem, was das für einen selbst bedeutet) einfach zu ineffizient, weil man arbeiten muss wie ein Tier.

Die Intonation ist mein Problem, nicht der Widerstand. Widerstand ist reine Gewöhnungssache. Der fehlende Widerstand bei den Pranas, die super intonieren, ist dann wiederum das Problem, weil die Prügel irgendwann einfach nicht mehr spielbar sind. Zumindest für mich...

Vielleicht habe ich aber auch ein schlechtes Classic LT B6LDS1 erwischt, keine Ahnung.

Beste Grüße und ein schönes Wochenende!
Jens

Benutzeravatar
Mr.Mouthpiece
NormalPoster
Beiträge: 31
Registriert: Samstag 17. September 2011, 11:02
Meine Instrumente: Yamaha YTR-6310zs by Rüdiger Baldauf
Bach VBS1 GT mit Tuniing
Yamaha YTR-3335s
Courtois EVOLUTION I


----
GR Mouthpieces „Carl Fischer FischLips“ und „RockStar“
Bach Commercial 7S und 7MV
Monette BL4S6 LT und XLT (PRANA)
Yamaha EM1 (Trp. + Flg.)
BRAND BM RB Ebonit, BRAND lead, jeweils mit Booster
TITANOVATION 66a (Benkenstein)
Wohnort: Bordesholm
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungen mit dem Monette BL4S6

Beitrag von Mr.Mouthpiece » Freitag 29. März 2019, 14:38

Die LOTUS-Mundstücke würden mich auch interessieren...

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast