Warburton Mundstücke - Bohrung Frage

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Jamer
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Warburton Mundstücke - Bohrung Frage

Beitrag von Jamer » Freitag 15. Februar 2019, 07:48

Hallo Kollegen,

ich liebäugle nun schon länger einen Umstieg auf Warburton Mundstücke, weil ich schon sehr lange ein Flügelhornmundstück von ihm Spiele und der Rand sehr angenehm ist. Was mich aber etwas abschreckt: Ich spiele Drehventilinstrumente und da braucht man (bzw ich) halt eine größere Bohrung (throat). Die Standardbohrung - so hab ich es auf seiner unübersichtlichen Homepage gefunden - ist bei allen Trompetentops #27, also 0,144 inches = 3,6 mm, offensichtlich auch bei den "XD" Modellen, die mich ansprechen würden.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ich auf der Drehventiltrompete einfach eine gewisse Lochgröße & cup-tiefe brauche, sonst wird der sound schnell giftig & brutal. Was für eine Empfehlung habt ihr?

BTW ich hab keine Ahnung wie groß die Bohrung seiner Flügelhornmundstücke ist. Seine unübersichtliche Homepage schreibt bei den FLX Modellen, die ich spiele, was von bore #14 aber ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie groß das ist.

Kann mir wer helfen?

Danke Jamer

dizzyoliver
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Re: Warburton Mundstücke - Bohrung Frage

Beitrag von dizzyoliver » Freitag 15. Februar 2019, 22:38

Rufe bei Thomann an, die wissen es ganz bestimmt.
Was ein richtiger Musiker sein will,der muss auch eine Speisekarte komponieren können (Richard Strauss)

ulli926
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Re: Warburton Mundstücke - Bohrung Frage

Beitrag von ulli926 » Samstag 16. Februar 2019, 08:34

https://en.wikipedia.org/wiki/Drill_bit_sizes
Also #14 = 0.182 inch, 4.623mm
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher. Einstein

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Maxbert
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Re: Warburton Mundstücke - Bohrung Frage

Beitrag von Maxbert » Samstag 16. Februar 2019, 08:44

Es gibt Warburton Tops mit 3,8 mm Bohrung. Ich hatte mal eins. Und die D Kessel reichen für Drehventiltrompete aus. XD wäre zumindest mir zu krass.

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