Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Thomas_D » Dienstag 9. Februar 2016, 00:11

Bixel hat geschrieben:Gelungenes Upsizing.

:D :gut:
Du weißt doch gar nicht wie breit der Rand ist. :narr:

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Bixel
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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Bixel » Dienstag 9. Februar 2016, 07:05

Thomas_D hat geschrieben:
Bixel hat geschrieben:Gelungenes Upsizing.
Du weißt doch gar nicht wie breit der Rand ist.
Nun ja, Wycliffe Gordon ist "hauptberuflich" Posaunist.
Das legt m.E. Rückschlüsse auf das Mundstück nahe.

:roll:
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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von trompeterli » Donnerstag 25. Februar 2016, 22:58

Bixel hat geschrieben:
Thomas_D hat geschrieben:
Bixel hat geschrieben:Gelungenes Upsizing.
Du weißt doch gar nicht wie breit der Rand ist.
Nun ja, Wycliffe Gordon ist "hauptberuflich" Posaunist.

Das legt m.E. Rückschlüsse auf das Mundstück nahe.

:roll:
Insofern wäre das Mundstück auch besonders gut geeignet für Trompeter in Posaunenchören. :wink:

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Cornbread » Montag 30. April 2018, 21:51

Hallo Alle Zusammen,
ich habe die ganzen Seiten von diesem Post durchgelesen und halte das für eine gute Idee. Da ich ein Bach 7C spiele, würde ich das Downsizing gerne mit einem Yamaha Eric Miyashiro 1 ausprobieren und das bestellen? Kann ich damit richtig liegen?

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Jamer » Donnerstag 14. März 2019, 20:37

Ich hab jetzt mal wieder getestet mit verschiedenen Mundstückweiten (nach Bach System ID zwischen 16,75 - 15,50, cups a - d, Bohrung zw. 3,6 - 3,8) und verschiedene Kesseltiefen. Das Ergebnis:

Je enger das Mundstück, desto besser die Ausdauer & Höhe aber desto dünner der ton: Gegen dieses "aber" kann man in der Mittellage mit einem tieferen Kessel vorgehen, dann kommt der sound wieder. Allerdings nur bis zu einer bestimmten höhe - dann wird der sound wieder dünn. Kann diese Wahrnehmung wer bestätigen?

Einen Einfluss hat nach meiner erkenntnis auch die Bohrung und Rückbohrung. ZB hab ich ein altes "Vincent Bach Corp. 7D mit 7er Stängel (Schmidt Style) und etwas größerer Bohrung das" fast" so gut klingt wie das Yamaha 14e4, aber das 7d geht in der höhe dafür richtig ab....

Spiele übrigens Brezel.

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Kang-Ling » Samstag 16. März 2019, 10:45

:D DER GOLDENE MITTELWEG :D

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Sandu » Samstag 16. März 2019, 11:29

Wie lange praktizierst du denn das Downsizing schon? Ich glaube, dass man den tonlichen Effekt vermutlich erst nach längerer Zeit beurteilen kann.

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Re: Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich

Beitrag von Jamer » Dienstag 11. Juni 2019, 07:15

Sandu hat geschrieben:
Samstag 16. März 2019, 11:29
Wie lange praktizierst du denn das Downsizing schon? Ich glaube, dass man den tonlichen Effekt vermutlich erst nach längerer Zeit beurteilen kann.
Ich experimenetiere seit Jahren immer wieder gern, komme eigentlich mit allen Mundstückgrößen auf ein "brauchbares" Es3, nur die Ausdauer, der Klang und in manchen Fällen die Intonation ändert sich.

Derzeit spiele ich ein Bach 11A mit 24-throat (also 3,86-Bohrung) und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden, der Klang ist schön auf der Brezel und die Höhe sehr Konstant und sauber trotz tiefem Kessel. Vl. hol ich mir noch ein Megatone mit diesen Spezifikationen, da erwarte ich mir dann eine noch dünklere Soundnote.

Fürs Flügelhorn bin ich derzeit noch auf der Suche, fürs Bierzelt kommt derzeit ein Wick SFL zum Einsatz, für Balladen ein Wick 4FL. Ich bin da aber vor kurzem auf Warburton gestoßen, die bieten Mundstücke mit deutschem und amerikanischen Taper an und da teste ich gerade die 7er und die 8er Reihe. Der Rand ist recht angenehm, werd weiter berichten.

Jamer

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