Yamaha Bobby Shew LEAD

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ttrumpett
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Re: Yamaha Bobby Shew LEAD

Beitrag von ttrumpett »

Hallo Manni,
Das E13 spiele ich erst seit ein paar Monaten, nachdem ich das JBS tp4 über viele Jahre zufrieden benutzt habe.
Der grössere Innendurchmesser beim E13 fühlt sich sehr angenehm an, die Lippen haben Platz, der Ton ist fett. Allerdings wird ja immer gesagt, für die Höhe tut man sich mit kleineren Durchmessern leichter und genau den Eindruck habe ich aktuell, deshalb probiere ich gerade wieder mit etwas engeren Innendurchmessern herum...
Ein Gedanke, der mir aber neuestens immer öfter in den Sinn kommt, ist, dass das ständige Ausprobieren von Mundstücken und Trompeten auch ein Irrweg sein kann.
Bis vor ca 2 Jahren hatte ich lange überhaupt nichts probiert, sondern ewig (Jahrzehnte) meine alte Getzen mit dem JBS tp4 geblasen. Wenn es nicht optimal funktioniert hat, war ich eben selbst und mein,(schlechter?) Ansatz (zu wenig geübt) schuld und nicht das Material!
Diese Methode erspart übrigens viel Zeit fürs Testen und viel Geld😆😁
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mk-trumpet
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Re: Yamaha Bobby Shew LEAD

Beitrag von mk-trumpet »

Aber es macht ja auch Spaß, mal was neues zu versuchen. Außerdem verändert sich der Körper im Laufe der Jahre und es schadet nichts, da mit verändertem Equipment zu versuchen, gegenzusteuern und zu optimieren.
ttrumpett
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Re: Yamaha Bobby Shew LEAD

Beitrag von ttrumpett »

Da hast Du natürlich auch Recht!!😉
Wenn Du JBS spielst, bist aus dem Raum Sttgt.?
Ich komme aus der Pforzheimer Ecke...

Aber der dauernde Wechsel verunsichert auch in gewissem Mass...
So etwa..
"Welche Kanne mit welchem MP nehm ich denn jetzt für den Bigband Gig XY mit..."
Da ich leider nicht täglich Proben und Gigs habe,
-jetzt wg corona sowieso nicht-
spielt eben auch die Tagesform mit rein...
Ich denke , nicht alles kann man daheim testen. Etwa
"wie klingt das setup im Satz mit den Kollegen?"
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