Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Welches sind die besten ?

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tröööte
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Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von tröööte » Donnerstag 26. April 2018, 13:01

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe mich mal angemeldet, weil ich etwas Hilfe beim Kauf eines neuen Flügelhorns gebrauchen könnte. (Da das mein erster Beitrag ist, entschuldige ich mich schon mal, falls ich Bein falschen Themengebiet gelandet bin.)

Zu meinem jetzigen Stand:
Ich spiele seit ca. 8 Jahren Flügelhorn (nur Flügelhorn, keine Trompete) und würde mich als recht gut für einen Laien bezeichnen. Als ich mein Flügelhorn gekauft habe, habe ich recht viel Geld in die Hand genommen, um gleich ein gescheites zu haben, wusste aber natürlich noch nicht, worauf ich am besten achten soll. Daher bin ich nach Klang und Bauchgefühl gegangen und habe mich damals für das Melton 124T entschieden.
Nun bin ich an sich recht glücklich mit meiner Entscheidung von damals, aber ich merke, dass das Instrument nicht so ganz passt. Der Klang gefällt mir nach wie vor wirklich gut, aber vor allem in der Intonation würde ich es als eine ziemliche Katastrophe bezeichnen (auch wenn ich als Laie kein gutes musikalisches Gehör habe). Auch komme ich im Orchester nicht wirklich durch; es kostet mich sehr viel Kraft, laut zu spielen und generell habe ich das Gefühl, dass das Horn in der Höhe (ca. ab a2) dicht macht. Das f2 stimmt aber schon absolut grauenhaft und das g2 wird tendenziell überblasen.

Einsatz: Hauptsächlich traditionelles Blasrchester, viel ausdauernd 1. Stimme. Aber auch Filmmusik und eher konzertante Musik. Jazz im Prinzip gar nicht. Und Konzertflügelhörner gefallen mir von der Spielweise her einfach besser.

Nun hätte ich gerne ein "richtiges", zu mir passendes Instrument. Auch wenn ich ein Laie bin, hätte ich gerne ein Meisterinstrument, einfach weil mir das Flügelhornspielen unglaublich viel Spaß macht, und ich spielerisch noch einiges herausholen möchte. Zudem erhoffe ich mir eine kompetente Beratung beim Kauf, da ich selbst leider nicht viel Ahnung habe, worauf ich achten sollte. Bisher durfte ich schon auf einem Gopp und einem Dotzauer eines Kollegen testen. Nun möchte ich noch weitere Hörner anspielen (ganz oben auf meiner Liste steht schon seit über einem Jahr Martens).

Ich würde allerdings gerne vorbereitet erscheinen: Wie läuft so was ab? Bringt man sein eigenes Instrument mit und vergleicht dann? Bringt man Noten mit? Welche Übungen spielt man beim Testen am besten? Kann man einfach mal vorbei kommen oder macht man einen Termin aus? Darf man die Instrumente auch leihen und im Orchester testen? Worauf sollte ich achten beim Testen? Ist es ungewöhnlich für einen Laien, ein gutes Instrument zu spielen oder ist meine Ansicht vertretbar (blamieren will ich mich nun auch nicht)? Und falls ich mich für ein Flügelhorn entscheide, brauche ich dann auch ein neues, passendes Mundstück? Wie lange kann man mit Wartezeiten in etwa rechnen? Welche Instrumentenbauer sollte ich noch auf die Liste setzen?

Vielen Dank!

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von TrompetenKäfer » Donnerstag 26. April 2018, 15:33

Die erste Frage, die sich stellt: kommst du auf den Instrumenten deiner Kollegen intonations- und höhenmäßig besser klar als auf deinem Melton?
Möglicherweise ist das "Dichtmachen" eben ein Indiz dafür, dass Instrument (und/oder Mundstück) zu groß gewählt sind.
Welches Mundstück ist vorhanden?

Hast du einen Lehrer bei der Hand, der Defizite in deinem Spielsystem ausschließen- bzw. als minimal beurteilen kann?

Woher bist du, welche Instrumentenbauer hast du in verfügbarer Nähe? Es nützt nichts, wenn wir dir Südbayern nennen, und du auf Rügen sitzt ;) Du verstehst?

Welches Budget bist du bereit, auszugeben?

Wie man an den Kauf eines Instruments heran geht, ist höchst individuell. Wichtig wäre vor allem, dass man das Instrument, egal welches es dann ist, im Realbetrieb testen kann/darf, der Anbieter es dir also ein paar Tage zum Testen mitgibt.
Das, was sich im Schauraum auf Anhieb super anfühlt, kann sich im Realbetrieb als Fehlgriff bzw. problematisch darstellen.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von OndraJ » Donnerstag 26. April 2018, 15:36

Der Fred ist im ricthigen Breich.
Es bleibt jedem selbst überlassen, wieviel Geld er für sein Hobby ausgibt. Es ist absolut vertretbar, als Hobbymusiker ein Meisterinstrument zu spielen.
Die Wartezeit bei Martens beträgt derzeit ein Jahr.
Es gibt sehr viele sehr gute Instrumentenbauer in D.
Fast alle versenden unkompliziert zum Testen.
Lass dir einfach mehrere Instrumente per Post kommen und teste sie im gewohnten Umfeld.
Nachfolgend liste ich dir ein paar gute Hersteller auf. Klick dich durch die Websites und verschaff dir einen ersten Überblick.
Österreich:
Votruba
Fehrer
Ferchner
Förg
Haagston
Lechner
Kordick
Hackl
Possegger

Deutschland:
Krinner
Dowids
Weber
Baumann
Martens
Weimann
Jestädt

Südtirol:
Oberrauch

Wenn du in der Nähe von Thomann wohnst, kannst du dort auch mal vorbeischauen. Die haben mit Dowids, Krinner und Oberrauch drei top Hersteller, und normal auch Modelle lagernd.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von myphrasebook » Donnerstag 26. April 2018, 18:49

Was hast du denn für ein Mundstück? Ich habe gerade bei Flügelhörnern festgestellt, dass die Mundstücke einen sehr großen Unterschied in der Spielbarkeit des Instruments machen, und die zig verschiedenen Schafte dabei nicht sehr hilfreich sind, eine passende Kombination zu finden die auch gut intoniert. Wenn du dich für ein neues Instrument interessierst, kann dich der Instrumentenbauer sicher beraten.

Ansonsten hat der Martin Schmidt auch sehr schöne Instrumente, falls du im Berliner Raum bist:
https://www.martin-schmidt-potsdam.de/e ... elhoerner/

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von tröööte » Freitag 27. April 2018, 11:28

Danke schonmal.
Teils komme ich auf den Instrumenten der Kollegen besser zurecht als auf meinem Melton, teils schlechter. Gerade bei den besseren Instrumenten jedoch besser. Besonders auf dem Gopp ist mir aufgefallen, dass die Spielbarkeit deutlich besser ist. Also der Ton kommt einfach lockerer und ich habe das Gefühl, dass das Instrument sehr offen ist und ich alleine mit meinen Gedanken den Ton steuern kann :wink: Gerade die Intonation ist auf den Modellen der Kollegen besser (abgesehen von einem Miraphone, bei dem die Intonation des Bläsers aber auch nicht stimmt).

Mein Mundstück ist recht groß (denke ich); ich spiele ein Tilz S61/2 E. Mit dem Mundstück bin ich allerdings sehr glücklich. Ich habe schon kleinere und größere durchgetestet, wobei mir besonders auf den kleineren die tiefen Töne teils nicht oder sehr schwer gekommen sind und ich ebenfalls das Gefühl hatte, gegen eine Wand zu blasen. (Das mitgelieferte Mundstück des Melton 124T würde ich übrigens als eine Vollkatastrophe bezeichnen). Vor allem auch der Klang mit dem jetzigen Mundstück gefällt mir sehr gut. Mit meiner Höhe und Ausdauer bin ich an sich recht zufrieden, aber vor allem seit ich das Gopp getestet habe, merke ich, dass auf einem anderen Instrument wohl noch einiges drin wäre.

Einen Lehrer habe ich seit ca. 1,5 Jahren nicht mehr. Ich wohne auf dem Land (Vogelsbergkreis) und hier ist es üblich, von einem Lehrer aus dem Verein unterrichtet zu werden. Dieser hat mich mehr oder weniger hinauskomplimentiert. Ich hätte schon gerne mal wieder einen Lehrer, kann mir aber fahrttechnisch und zeittechnisch momentan keinen leisten.

Budget ist zunächst einmal egal; ich möchte ein passendes Instrument. Das muss auch nicht sofort oder dieses Jahr noch sein, sondern wenn ich es gefunden habe, soll es das sein. Wenn der Preis nicht in meinem Budget liegt, muss ich eben darauf sparen.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von jupiter » Freitag 27. April 2018, 18:02

Nun, dir ist hoffentlich klar, dass du ein Trompetenmundstück auf dem Flügelhorn bläst. Dass damit die Intonation schlecht ist, liegt auf der Hand. Der Innendurchmesser scheint mir für das erste Flügelhorn außerdem zu groß zu sein. Zunächst würde ich dir raten, ein richtiges Flügelhornmundstück anzuschaffen. Außerdem könnte eine gründliche Innenreinigung deines Instrumentes die Spielbarkeit wesentlich verbessern.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von tröööte » Sonntag 29. April 2018, 11:26

Danke, aber es ist auf jeden Fall kein Trompetenmundstück, sondern das passende Flügelhornmundstück. Die Innenreinigung habe ich vor 3 Monaten machen lassen, daran sollte es nicht liegen.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von TrompetenKäfer » Montag 30. April 2018, 07:22

Ich habe kürzlich erst wieder einen Testdurchlauf bei Flügelhörnern gemacht, weil ich wissen wollte, ob es etwas signifikant besseres als Meines gibt.
Vorab: NEIN, gab es nicht ;) Zumindest nichts, wofür sich die Ausgaben deutlich rechtfertigen hätten lassen :D
Ich würde einmal ganz unverfänglich mit Hr. Krinner (https://www.krinner-instrumentenbau.de/) Kontakt aufnehmen, und mir die Flügelhörner "Prinzessin" und "Vlado Kumpan" schicken lassen.
Das waren in letzter Zeit die Einzigen, die für mich puncto Spieleigenschaften an mein eigenes Meisterinstrument herangereicht haben.

Ich selbst spiele Instrumente aus dem Haus Haagston (www.brassego.at) und kann hier die Modelle "Meisterklang" und "Kaiser Franz" wärmstens empfehlen. Wer einmal die Patenthämmerung probiert hat, ist infiziert ;)

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von Fanfaristico » Montag 30. April 2018, 22:00

schau mal hier :gut:

https://trompetenforum.de/TF/viewtopic. ... freimbtner

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von Jamer » Donnerstag 3. Mai 2018, 06:36

Bei Drehventilflügelhörnern sind für mich Kordick (Kupfermodell), Oberrauch (Modell Rosengarten) und Dowids unerreicht und ich hab sie alle probiert. Ich kann nur ein Test der erwähnten Hersteller wärmstens empfehlen.

Jamer

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von jupiter » Donnerstag 3. Mai 2018, 16:58

Tatsächlich, da hab ich in der Tabelle bei den Flügelhornmundstücken wohl nicht richtig geschaut... :Uups:
Allerdings muss ich sagen, dass ich mit so kleinen Bohrungen (damit meine ich <3,8 mm) bei Flügelhornmundstücken nie zurecht gekommen bin. Vielleicht ist dein Melton aber tatsächlich ein Montagsinstrument, das Egerländer Modell eines Kollegen funktioniert nämlich prächtig, ebenso mein MWF 10. Wahrscheinlich muss man bei Melton Glück haben, ein wirklich gutes Horn zu erwischen.
Teste auf jeden Fall ein Dowids, unser Kapellmeister spielt ein vergoldetes GL91. Ich komme damit nicht so richtig klar, aber vielleicht passt es für dich.

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von Trumpetjörgi » Donnerstag 3. Mai 2018, 20:31


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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von Fanfaristico » Donnerstag 3. Mai 2018, 23:09

Jamer hat geschrieben:Bei Drehventilflügelhörnern sind für mich Kordick (Kupfermodell), Oberrauch (Modell Rosengarten) und Dowids unerreicht und ich hab sie alle probiert. Ich kann nur ein Test der erwähnten Hersteller wärmstens empfehlen.

Jamer
Hast du nur deine Auswahl probiert, oder wirklich alle (namhaften)? :Hä:

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von mijoh1211 » Montag 7. Mai 2018, 20:15

Habe mir vor kurzem ein Dowids G88 gekauft.
Gerade, wenn Du viel Blasmusik machst, ist der etwas kleinere Becher zu bevorzugen.
Ein super Instrument !
Grüße

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Re: Kaufberatung erstes richtiges Flügelhorn

Beitrag von TrompetenKäfer » Dienstag 8. Mai 2018, 07:08

mijoh1211 hat geschrieben: Gerade, wenn Du viel Blasmusik machst...
Da das Flügelhorn per se ein Blasinstrument ist, ist das, was man damit macht, gezwungenermaßen Blasmusik ;)

Das angesprochene Dowids hat auch mit 150mm Schallbecherdurchmesser und einer konischen 11,05-11,2er Bohrung jetzt nicht die Attribute, die ich unter einem "kleinen" Flügelhorn verstehe (Bohrung <11mm)
Wirklich "klein" wären die bömisch/mährischen Schnitte mit 140er Becher und 10,5/10,6er Bohrung, dazu viell. noch einen dickwandigen Schallbecher;

Sorry, aber einen kleinen Schallbecher zu empfehlen, nur, weil man bevorzugt "Traditionelle Blasmusik" machen möchte, ist etwas widersinnig, da meiner Erfahrung nach selbst "kleine" Flügelhörner besser/größer klingen können bzw. mehr Körner brauchen, als andere Fabrikate mit großem Schallbecher. Hier ist die Gesamtkonzeption des Hornes zu berücksichtigen, Bohrung, Konusverlauf, Mundrohr..... Da gibt's einfach zu viele Parameter, als dass man über den Schallstückdurchmesser alleine referenzieren könnte!

Um auch thematisch noch etwas bei zu tragen: Die Flü-B von Worischek sind auch interessante Hörner; speziell die Neusilberkranz-Ausführung hat einen speziellen Reiz!

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