Einfach DANKE sagen.....

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Stiffler2006
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Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von Stiffler2006 » Montag 12. Oktober 2009, 22:03

Heute Abend ist mir das schier für mich unüberwindbare wahr geworden.
Habe die C - Du Tonleiter von unten nach oben gespielt.
Dann habe ich bei C3 neu angesetzt und weiter nach oben gespielt.

Ich bekam mehrmals das G3 hintereinander!!!!!!

Möchte mich bei Allen recht herzlich für Ihre Beiträge hier bedanken!!!!!

Bin noch nicht sehr lange dabei, aber ich habe in sehr kurzer Zeit enorm viel von Euch gelernt.

Sei es mit Lippen - Zungenstellung, Ansatz, Anstoss oder sonstiges.

Habe mir Eure Tips sehr zu Herzen genommen und umgesetzt.

Vielen lieben herzlichen Dank für JEDEN Beitrag, der dieses Forum am Leben erhält.

Kann diese Plattform nur JEDEM wärmstens empfehlen, was ich auch tun werde.

Hielt es einfach mal für nötig und an der Zeit Allen hier mal recht herzlich zu danken.

Meine Freude ist seit ich das G3 bekommen habe sehr gross. Dabei ging es eigentlich ganz leicht!

Auf diesen Moment habe ich sehr sehr lange gewartet und er ist wahr geworden.

Natürlich höre ich jetzt nicht auf zu üben, nur weil ich das G3 gespielt habe.

Freue mich weiterhin auf schöne, hilfreiche und konstruktive Beiträge.

Manchmal dauert der Weg zum Gipfel, was für mich das G3 ohne hin ist, sehr lange, aber ich kann nur jedem raten niemals den Mut zu verlieren und immer an sich zu glauben. Nicht nur der Wille und der Gedanke, sondern auch wertvolle Hilfe von erfahrenen Menschen führt irgendwann zum Ziel!!!


Es grüsst und dankt

Stiffler2006

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von HULK » Dienstag 13. Oktober 2009, 14:43

Ja BRAVO:

Herzlich willkommen im Kreise der g3-Trompeter !
Gilt natürlich nur, wenn es nicht auf Deiner Piccolo war *g*.

Auch rekordverdächtig:
Seit Deiner Anmeldung am Dienstag 6. Oktober 2009 12:47,
also innerhalb genau einer Woche, 25 Beiträge.
Wenn das so weitergeht, nicht auszudenken.

Heute 'mal mit lästerlichem Frohsinn
HULK
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Stiffler2006
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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von Stiffler2006 » Dienstag 13. Oktober 2009, 15:28

Die Messlatte mit einer Woche liegt verdammt hoch.
Wer will diese Marke knacken?
Dafür habe ich 16 Jahre ser viel geübt.
Es war NICHT auf meiner Piccolotrompete!!!

Vielen Dank für die lustigen Worte HULK.

LG Stiffler2006

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von SICKATTIC » Mittwoch 14. Oktober 2009, 00:57

:gut: g3 is schon ne Marke, jetzt gilts dann "nur" noch die Höhe zu festigen und jederzeit abrufbar zu machen. Sonst bringt das ganze ja nix :narr:
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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von Stiffler2006 » Mittwoch 14. Oktober 2009, 07:46

Bin dabei die Höhe zu festigen. Aber wenn man zuviel Höhe übt kann auch nach hinten losgehen. Deswegen übe ich immer Höhe und tiefe Töne und Pedaltöne abwechselnd.

G3 kommt zwar noch nicht aus dem Stand... aber wenn ich nach oben spiele geht es... muss nur aufpassen das ich mich nicht überblase und mir den Ansatz ruiniere, das ist und wäre das Schlimmste was mir passieren könnte.....

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von FlüTro » Mittwoch 14. Oktober 2009, 07:51

iss o.k. stiffler - gern geschehen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

ähh - wie geht das nochmal mit dem G3 ? :Hä: :Hä: :Hä:

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von Stiffler2006 » Mittwoch 14. Oktober 2009, 08:15

Les den ersten Beitrag Flütrö, da habe ich es beschrieben. :narr:

Ist zwar kein Patentrezept, aber so funktionierte es.

G3 habe ich festgestellt, bekommt man auch nur, wenn man immer brav und fleissig übt. Habe ich auch nicht immer gemacht, aber seit einigen Monaten übe ich wieder täglich.

Es gab auch Zeiten, wo ich so lange nicht gespielt hatte, das meine Tonqualität wie ein Anfänger war, aber davon bin ich Gott sei Dank weg....
Gehöre halt zu den Leuten, die viel Tonqualität üben müssen, da die bei mir, wenn ich längere Zeit nicht spiele ganz schnell flöten geht.....

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von Marius00 » Freitag 26. November 2010, 13:43

Hi Stiffler,

was genau hast Du verändert um so leicht auf ein G3 zu kommen? Zu meiner Vorgeschichte. Ich habe vor genau 8 Monaten meinen Ansatz nach einem Ansatzstudie (Buch) von Delbert Dale, Profimusiker aus USA, umgestellt da ich einen relativ falschen Ansatz praktiziert haben. Dies war eine zu große Öffnung des Spaltes zwischen den Zähnen, die Unterlippe hing immer nach innen unter der Oberlippe und bei der Zahnstellung war der Unterkiefer nach hinten gezogen. Habe dann in akribischer Kleinarbeit den Ansatz wie folgt verändert, Zahnstellung genau übereinander durch verschieben des Unterkiefers nach vorn, Reduzierung des Spaltes zwischen den Zähnen auf 5 bis 6 mm und richtige Benutzung der Zunge in der Mundhöhle wie auch von Malte Burba favorisiert. Jetzt habe ich folgendes Problem, wenn ich mit dem Mundstück alleine über geht alles wunder bar, mit Trompete am Anfang auch aber nach einiger Zeit wird der Ton unsauber und auch die Intonation leidet durch zu tief oder zu hoch. Das ist ein Problem bei Solostücken in der Bigband mit der 1. Trompete zusammen und langen Passagen.
Hast Du aus deiner Erfahrung heraus eine Methode oder Übung wie ich das abstellen könnte?
Ich habe auch schon vor dem Spiegel geübt, es sieht alles perfekt aus, die Position auf den Lippen Gesichtsmimik Kieferstellung alles passt, ich wüsste nicht was ich nun noch ändern müsste um dieses Problem abzustellen.

GLG, Marius!

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von jamaika » Mittwoch 23. März 2011, 12:06

Marius00 hat geschrieben: Jetzt habe ich folgendes Problem, wenn ich mit dem Mundstück alleine über geht alles wunder bar, mit Trompete am Anfang auch aber nach einiger Zeit wird der Ton unsauber und auch die Intonation leidet durch zu tief oder zu hoch. Das ist ein Problem bei Solostücken in der Bigband mit der 1. Trompete zusammen und langen Passagen.
Hoert sich nach Ausdauer-Problem an.
Keine Ahnung wie du und was du uebst, aber um Ausdauer zubekommen braucht man einen Uebungsplan. Es reicht nicht aus einfach darauf los zu spielen bis es nicht mehr geht und man die Kontrolle ueber die erungene Technik verliert.
Marius00 hat geschrieben:Hast Du aus deiner Erfahrung heraus eine Methode oder Übung wie ich das abstellen könnte?
" Hab mich mal angesprochen gefuehlt." :wink:
Durch das regelmaessige Toene aushalten, koenntest du deine Ausdauer verbessern.
Durch einen Uebungsplan wuerde dann auch die Hoehe stabiler werden.
Vielleicht solltes du mal unter Mundstuecke bei diesem Thema lesen
"Downsizing: Kleinstmöglich versus Größtmöglich."

Was mir persoenlich geholfen hat war, das taegliche Toene aushalten in allen Lagen, aber alles nach einem gut abgescheckten Uebungsplan.
Da ich musikalisch viel beschaefftigt bin brauche ich mich in erster Linie nicht um neue Stuecke zu kuemmern, und so habe ich volle Zeit fuer Technik, Ausdauer, und Hoehe.

Gruss Jamaika

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von haynrych » Mittwoch 23. März 2011, 12:31

jamaika hat geschrieben:das taegliche Toene aushalten in allen Lagen
verwendest du dabei ein spezielles schema (z.b. abwechselnd hoch und tief mit zunehmender spreizung) oder konzentrierst du dich pro einheit auf einen speziellen bereich (entweder nur bequemlage oder nur hohe töne oder nur tiefe töne)?
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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von jamaika » Mittwoch 23. März 2011, 13:05

haynrych hat geschrieben:verwendest du dabei ein spezielles schema (z.b. abwechselnd hoch und tief mit zunehmender spreizung)
Ich habe einen guten Uebungsplan, der alle Bereiche abdeckt.
Die Toene werden vier Schlaege lang ausgehalten, wenn ich einen Entspannungston brauche wird dieser acht Schlaege lang ausgehalten. Auf dem Metronom ist die Geschwindigkeit sehr langsam zwischen 50-60 Schlaege eingestellt.
Dadurch trainiere ich meine Ausdauer und Atmung. Das geht in allen Lagen gleich, ob hoch oder tief, die Toene werden alle gleich lang ausgehalten.

Gruss Jamaika

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von TrompeteRT » Mittwoch 23. März 2011, 14:29

jamaika hat geschrieben:
haynrych hat geschrieben:verwendest du dabei ein spezielles schema (z.b. abwechselnd hoch und tief mit zunehmender spreizung)
Ich habe einen guten Uebungsplan, der alle Bereiche abdeckt.
Die Toene werden vier Schlaege lang ausgehalten, wenn ich einen Entspannungston brauche wird dieser acht Schlaege lang ausgehalten. Auf dem Metronom ist die Geschwindigkeit sehr langsam zwischen 50-60 Schlaege eingestellt.
Dadurch trainiere ich meine Ausdauer und Atmung. Das geht in allen Lagen gleich, ob hoch oder tief, die Toene werden alle gleich lang ausgehalten.

Gruss Jamaika
Hallo jamaika,

hältst Du die Töne mit gleich bleibender Lautstärke oder machst Du dabei auch crescendo-diminuendo-Übungen? Mit Letzteren habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, weil dadurch das gesamte System (Atmung, Zunge, Lippen) koordinativ noch mehr gefordert wird.

LG
TrompeteRT

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von jamaika » Donnerstag 24. März 2011, 13:11

TrompeteRT hat geschrieben:Hallo jamaika,

hältst Du die Töne mit gleich bleibender Lautstärke oder machst Du dabei auch crescendo-diminuendo-Übungen?
Es kommt darauf an ob ich ruhig anfange oder etwas Zeitdruck besteht.
In Normalfaellen steigert sich die Lautstaerke beim ansteigen der Toene automatisch.
Wenn man aber zu Laut beginnt wird man schnell an die Grenze kommen, weil man keine Koordination halten kann.
Oft benuetze ich das anschwellen der Toene um den naechten Ton locker erreichen zu koennen. Wenn der Ton schoen steht braucht man weniger Lautstaerke.
Ich mache auch Uebungen wo ich Laut beginne und leiser werde, aber das nur um die Technik zuverfeinern.

Gruss Jamaika

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von DisbertMcClinton » Samstag 4. Juni 2011, 16:20

Als Abschluss: von Fis 0 bis G3 chromatisch auswärts ohne Absetzen, dann oben auf G3 wieder ansetzen und bis zum Fis wieder runter. Dann hast Du das Horn halbwegs im Griff, was den Tonumfang betrifft. Absetzen und neu Ansetzen lässt den Verdacht aufkommen, dass Du platzierst (!) Das ist langfristig tödlich. Unbedingt prüfen lassen.

Gruß

disbertmcclinton

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Re: Einfach DANKE sagen.....

Beitrag von DisbertMcClinton » Samstag 4. Juni 2011, 16:24

Falsches Herangehen! Gedanklich limitierst Du Dich schon wieder selbst ("G3 ist die Grenze.." o.ä.). Es gibt definitiv keine Grenze. Wenn die "Fresse" und die Luft es mitmachen, geht es noch wesentlich höher...

Bsp.: Jon Faddis, Arturo Sandoval, Horst Fischer

Gruß

Disbertmcclinton

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