HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

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Sebbel
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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Sebbel » Mittwoch 18. Februar 2009, 14:04

Weiterhin schreibt Allen Vizzutti,glaube ich, dass man die Höhe auch nicht forcieren sollte. Also nicht krampfhaft versuchen den nächsten Ton zu erreichen, denn so programmiert man nur ein, wie man hohe Töne rausquetscht und nicht wie man sie spielt.
Ein anschaulisches Beispiel gibt es hier:
http://www.youtube.com/watch?v=4uHTXGKHyRE
http://www.youtube.com/watch?v=joiEGB7w ... annel_page
Ruben Simeo spielt da das f3 am Ende mit vierzehn Jahren genau so, wie er es drei Jahre zuvor schon getan hat. Und das liegt garantiert nicht daran, dass er zwischendurch nicht genug geübt hat. :)

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von SirToby » Mittwoch 18. Februar 2009, 19:43

Ich meine mit "drucklos" ja auch keinen Ansatz ohne Druck sondern mit nur extrem wenig Druck, dass ist vielleicht flasch rübergekommen...sorry :?


Das mit der Lautstärke ist ein sehr gutes Argument, da ich das alles bis jetzt nur in Zimmer lautstärke, bzw. ein wenig darüber hören konnte. Warscheinlich wird er bei höherer Lautstärke auch mit höherem Druck arbeiten...



Toby

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von buddy » Mittwoch 18. Februar 2009, 20:11

SirToby hat geschrieben:..Das mit der Lautstärke ist ein sehr gutes Argument, da ich das alles bis jetzt nur in Zimmer lautstärke, bzw. ein wenig darüber hören konnte
Hast Du dich im Unterricht einmal von einem Lehrer am Klavier begleiten lassen? Da merkst Du gleich, wieviel Du dazugeben musst, um selbst bei der dezenten Lautstärke eines begleitenden Pianos hörbar zu bleiben.

Sebbel
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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Sebbel » Mittwoch 18. Februar 2009, 21:05

Was für ein Instrument spielst du denn?

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von SirToby » Donnerstag 19. Februar 2009, 16:43

Ich denke mal trompete... :wink:


Nein, haben wir bis jetzt noch nicht ausprobiert, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das so viel ist, aber wenn du es sagst wird es wohl stimmen...


Toby

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von markus-seibold » Donnerstag 12. März 2009, 21:41

Pobier mal James Stamp aus, dass ist für die Höhe.
Liebe Grüße

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von markus-seibold » Donnerstag 12. März 2009, 21:52

hallo probiers doch mal mit der schule von James stamp

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von legolas » Mittwoch 8. April 2009, 13:32

mal ehrlich reicht dir f3 noch nicht?
Ich geb mich mit c3 zufrieden.
das Haydn konzert hat es3 (klingend des3) das finde ich schon extrem schwer

lg

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Novize » Mittwoch 8. April 2009, 13:36

also bei mir is im moment beim f3 schluss, und ich

will auch noch weiter, bei manchen solos musst du einfach in der

höhe tröten.

Teilweise bis b3/c4

also ich hab jetzt knapp 3 Monate gebraucht um von c3

bis zum f3 zu kommen.

Ich weis aber nicht ob das lange ist...

lg

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von amateur » Mittwoch 8. April 2009, 13:40

Hallo Novize!
Darf ich fragen, welche Literatur in Pilsheim gespielt wird?
Ich habe im "normalen" Blasmusiksektor in einem Vierteljahrhundert noch keine Noten gesehen, wo Trompeten/Flügelhornsoli bis C4 notiert sind :?

LG, Helmut

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Novize » Mittwoch 8. April 2009, 14:02

naja ich spiele ja Tenorhorn...

z.B. Eine Gämse in den Bergen


lg

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von amateur » Mittwoch 8. April 2009, 14:12

Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen...
Wahrscheinlich blamiere ich mich auch grade...
Das Tenorhorn-F3 ist laut Aussage einer Trompetenden Posaunistin zu vergleichen mit dem Trompeten-F2 :?
Die Gämse ist ja mW auch nicht nur von der Höhe, sondern mehr technisch schwer für den Terrorhornisten :?

LG, Helmut

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Novize » Mittwoch 8. April 2009, 14:17

Ich würde mal sagen Höhentechnisch und spielerisch anspruchsvoll...

also ein Tenorhorn F3 ist mit einem Trompeten F2 vergleichbar.

Es klingt so, aber notiert ist ein F3 und vom Ansatz her und von der

Schwierigkeit ist es ein F3.

lg

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Kaltneck » Mittwoch 8. April 2009, 14:23

Bin grad leicht verwirrt. Wie viele Hilfslinien hat dein f? (und wie viele hat dann dein c :shock: ) Wenn da wirklich f3 und c4 stehen, würde mich das schon überraschen, höher wie (klingend) g2 geht bei unseren Tenorhornisten eigentlich nix raus. (also im Violinschlüssel notiert)

Gruß Elke
Liebe Grüße aus Mittelfranken! ♫♫♫ ♫♫♫

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Re: HÖHE stabilisieren und AUSBAUEN....

Beitrag von Novize » Mittwoch 8. April 2009, 14:31

Also mein C hat 2 Hilfslinien.
und mein f hat dann demnach 3
Wieviel hilfslinien hat denn des g2 wo du meinst?

lg

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