Natürlich sind das für Maynard noch keine high-notes.

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Natürlich sind das für Maynard noch keine high-notes.

Beitrag von wernertrp » Donnerstag 19. Juni 2008, 19:35

Natürlich sind das für Maynard noch keine high-notes.

Mein Beispiel für unqualifiziertes high-notes quetschen.
Weder die Kontrolle noch die Intonation ist dabei ok.
Ende beim sehr dünnen g'''
Trompete Vintage King Liberty SN: 70299

http://www.file-upload.net/download-924 ... 3.mp3.html
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Re: Natürlich sind das für Maynard noch keine high-notes.

Beitrag von Puukka » Donnerstag 19. Juni 2008, 22:47

So schlecht klingt das gar nicht, bis c3 gefällt mir die Gleichmässigeit und das Treffen im Zentrum der Töne sehr gut.
LG Herbert
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hannes
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Re: Natürlich sind das für Maynard noch keine high-notes.

Beitrag von hannes » Freitag 20. Juni 2008, 12:24

bis c3 klappte es doch ganz gut! :D Aber dann... :roll: Am Stöhnen kann man bereits erahnen, warum es oben dünn wird. Wahrscheinlich hast du dabei eine ziemlich rote Birne. Versuche mal, diese Höhe so locker und leise wie möglich zu erreichen (z.B. in einer gebundenen Tonleiter ohne Unterbrechungen). Zunächst brauchst du Kontrolle, dann musst du für Lautstärke die Lippenöffnung groß genug halten können, was durch einen genügend weit geöffneten Kiefer unterstützt wird. Über Möglichkeiten leichterer Tonhöhe durch die Mithilfe der Zunge wurde anderen Orts beits genug gesagt.

Hannes

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