H‘‘‘ und völliges Unverständnis meiner Frau

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17Gold
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Re: H‘‘‘ und völliges Unverständnis meiner Frau

Beitrag von 17Gold » Sonntag 4. November 2018, 16:02

Ich hab mal an einem guten Tag, mit schönem Wetter und viel Glück ein bühnenreifes C4 gespielt. War aber auch ein halbes Jahr nur auf den einen Ton fixiert. Seit dem Tag ist es uninteressant geworden...mehr wie ein f3 ist zu 99% überflüssig m.M. nach, wenn man nicht gerade BigBand spielt oder vlt. mal Trompetensterne. Es gibt meistens viel größere Baustellen als Trompeter wie die Höhe, nur ist die am Befriedigsten.

Blechnase
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Re: H‘‘‘ und völliges Unverständnis meiner Frau

Beitrag von Blechnase » Montag 3. Dezember 2018, 05:59

:Banana: :Banana: Ich schaffe nach langem üben auf der Bühne E3, manchmal G3. Das reicht eigentlich, mir ist aktuell wichtiger, dass der Ton direkt und sauber steht, grade auch, wenn der Einstieg auf einem höheren Ton erfolgt. Lieber ein bisschen tiefer, dafür den Ton auch sauber treffen :lol:

A propos Frauen - meine hat neulich gemeint, so mit zehn Instrumenten kann sie schon leben ... da muss ich doch glatt überlegen, welche fünf Hörner ich mir noch anschaffe :mrgreen:
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Re: H‘‘‘ und völliges Unverständnis meiner Frau

Beitrag von Evolution » Montag 3. Dezember 2018, 22:30

Ein Double-High-C kann ich seit ein paar Jahren im Überaum (beim Üben in Arpeggien oder Impros, nicht wirklich voll in time in Musik) recht verlässlich spielen. Bei Jam-Sessions oder Band-Gigs, wo an einem guten Tag richtig Feuer drin ist, hab ich versehentlich auch schon ganz vernünftige Double-High-Cs gespielt. Für mich rastet das DHC ganz gut, aber die Töne drunter bis zum G bzw. klingend F sind teils und je nach Trompete nicht nutzbar. Da spiel ich immer mal mit unterschiedlichen Griffkombinationen, aber G und DHC rasten besser und in tune als die Töne dazwischen. Ein zwei Kandidaten kann ich zwar bei Bendings erahnen, aber die rasten bei mir nicht. Wie ich es beim Trumpetscout las, ist das wohl nicht unnormal in der Range als Normalsterblicher.
Ich spiele beim Üben nur so hoch, wie es technisch passt. D.h. gut hoch spiele ich nur, wenn ich überall gut spiele. Wenn ich verkrampft bin und es unten nicht passt, dann ist oben auch keine Klangqualität beim DHC zu erreichen. Nutzbare Range, mit der ich mich bei einem Jazz, Rock oder Big-Band-Gig wohlfühle, ist deutlich tiefer. Von Klassik gar nicht zu sprechen.

PS dass meine Frau für meine Begeisterung über DHCs nix übrig hat, habe ich inzwischen eingesehen. Mich interessiert das 16. Paar schwarze Schuhe in ihrer Kommode auch nicht so unglaublich wie sie. Man freut sich halt mildtätig lächelnd mit, dass der andere sich freut.

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