Piccolo

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
Probleme, Gundlegende Techniken etc.

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trombarium
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Piccolo

Beitrag von trombarium » Mittwoch 13. Dezember 2006, 19:43

Hallo
Good Time is Tiffany´s Time and Tiffany´s Time is better Time!

trombarium
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Beitrag von trombarium » Mittwoch 13. Dezember 2006, 19:51

Hallo Allerseits,

ich wurde von einem Freund auf dieses Forum aufmerksam gemacht. Ich spiele seit ca. 5 Jahren Trompete und habe mir im Sommer eine Getzen Piccolo Trompete gekauft. Jetzt würde ich von einem Kantor aus der Nähe gefragt, ob ich bei ihm was in der Kirche spielen könnte. Er hat was von Bach Konzerten mit noch anderen gesprochen. Das einzige was ich gefunden habe sind die Brandenburgischen Konzerte. Da war aber nur auf einem eine Trompete zu hören. Jetzt meine Frage. Gibt es noch mehr Bach Konzerte oder war es dieses Brandenburische? Das Konzert soll zu Ostern sein. Ist es sehr schwer das zu spielen und wie übe ich es am besten?

Wäre echt nett, wenn mir jemand helfen könnte. Der Leiter unseres Posaunenchors konnte mir da auch nicht helfen.

Vielen Dank
Good Time is Tiffany´s Time and Tiffany´s Time is better Time!

Pappnase

Beitrag von Pappnase » Mittwoch 13. Dezember 2006, 20:54

Ich gehe mal davon aus, dass niemand, der erst 5 Jahre Trompete und seit einem guten halben Jahr auch Piccolo spiel, dass derjenige nach dieser Zeit auch schon die Brandenburgischen Konzerte von Bach spielen kann (außer Nakariakov oder Marsalis, welche allerdings Phänome sind)!!! Beispielsweise das 2. Brandenburgische Konzert geht bis a3!!! Naja, und bis Ostern wirst du wahrscheinlich die Höhe, die Technik usw. nicht so ausgereift haben, dass du die Brandenburgischen Konzerte spielen kannst.

mhbrass
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Beitrag von mhbrass » Mittwoch 13. Dezember 2006, 21:38

Ich würde Pappnases Äußerung nicht nur unterstützen, sondern auch noch erweitern: Ich behaupte, dass jemand, der seit 5 Jahren Trompete spielt kein Konzert von Bach spielen kann, erst recht nicht das Brandenburgische (zumal das kein Trompetenkonzert ist). Auch wage ich die kühne Behauptung, dass erst nach 5 Jahren die Piccolo-Trompete im Koffer bleiben sollte. Warum muss es außerdem die kleine Trompete sein? Es gibt tolle Stücke für große Trompete, an denen du dir die Zähne aus, bzw. die Lippen dick beißen/spielen kannst. Fange besser klein an und nicht im gehobenen Profibereich, das ist einfach noch ganz viele Nummern zu hoch (Ausnahmen mögen die Regel bestimmen und ob du die nachwachsende Generation eines Spitzentrompeters bist kann ich natürlich nicht beurteilen ;-) )
Der Ton macht die Musik nicht die Höhe alleine

burt
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Beitrag von burt » Donnerstag 14. Dezember 2006, 09:05

trombarium hat geschrieben:Hallo Allerseits,

ich wurde von einem Freund auf dieses Forum aufmerksam gemacht. Ich spiele seit ca. 5 Jahren Trompete und habe mir im Sommer eine Getzen Piccolo Trompete gekauft. Jetzt würde ich von einem Kantor aus der Nähe gefragt, ob ich bei ihm was in der Kirche spielen könnte. Er hat was von Bach Konzerten mit noch anderen gesprochen.
Vielen Dank
Hallo,

Dein Kantor hat da sicher an eine Kantate oder ein Oratorium gedacht.
Da würde ich Dich aber auch eindringlich vor warnen.
Diese Stimmen sind ausnahmslos so anspruchsvoll, daß nur Profis und sehr gute Amateure diese Partien entsprechend darbieten können.
Hier werden spezielle Anforderungen an die Trompeter in jedem Bereich gestellt. So solltest Du über ein sicheres klingendes D3, einen strahlenden, tragenden Ton und eine saubere Technik verfügen und vor allem absolut intonationssicher sein.
Außerdem sollte der Bläser sich auf der Piccolo wohlfühlen und entsprechende Erfahrungen auf diesem Instrument vorweisen können. Und, nichts für ungut, aber das kann ich mir bei Deiner doch recht geringen Anzahl an Jahren einfach nicht vorstellen.
Ich habe mir diesen Bereich erarbeitet, in dem ich angefangen habe, die Oberstimmen, welche Bach zu vielen Chorälen komponiert hat, mit der Piccolo zu spielen und nach und nach habe ich mich an die Kantaten und Oratorien wie z.B. das Weihnachtsoratorium herangearbeitet.
Da hatte ich allerdings schon 12 Jahre Trompetenspiel hinter mir und hatte mich sehr stark auf das Piccolospielen konzentriert.

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Beitrag von trombarium » Donnerstag 14. Dezember 2006, 09:11

Ok, wie ich sehe, ist dies ein heikles Thema. Was soll ich denn jetzt machen? Ich kann auf der Piccolo bis zum g3 spielen. Das langt dann wohl nicht um dieses Brandenburgische Konzert zu spielen. Ich spiele bei uns im Chor immer die erste Stimme, weil ich wohl sehr hoch komme. Wie kann ich denn jetzt mein Piccolospiel verbessern?

Gruß
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Beitrag von burt » Donnerstag 14. Dezember 2006, 10:15

@trombarium:

also ohne Dir zu nahe treten zu wollen, glaube ich Du weiß gar nicht um was es hier eigentlich geht. :)
Selbst wenn Du auf Deiner Getzen mal ein g3 bekommst, heißt das noch lang nicht, daß Du jetzt konzertreif auftreten kannst.
Verabschiede Dich erstmal von solchen Flausen wie Bachkantaten und Konzerten, vom Brandenburgischen wollen wir hier gar nicht erst reden. Besorg Dir Aufnahmen. Höre Dir Leute wie Andre, Höfs, Friedrich, Hardenberger an und schaffe Dir ein Klangideal.
Es gibt auch eine Menge leichterer Werke, die einem den Zugang zur Piccolo erleichtern wie z.B. Trumpet Tune, Voluntary, Charpentier usw.
Dann kannst Du anfangen, an Dir zu arbeiten und Dich mit dem Instrument zu beschäftigen. Am besten mit Lehrer.

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Beitrag von trompeti » Donnerstag 14. Dezember 2006, 10:45

Hallo Trombarium, liebe Kollegen

Wo stehst du denn in deiner Ausbildung zum Trompeter? Weisst du, das ist recht schwierig einen Rat zu geben, wenn man nichts von dir weiss. Hast du regelmaessig Unterricht,...? Da kannst du etwas Klaerung beitragen. Auf irgend einer CD von Marsalis mit den Brandenburgischen hab ich mal etwas von blutigen Lippen gelesen, mal sehen ob ich den Text noch finde. Zumindest sagt doch das etwas ueber die Anforderungen, finde ich. Also was die Kollegen inhaltlich schreiben, stimmt glaube ich schon. Als ich noch Piccolo uebte, habe ich in der Kirche immer viel einfachere Dinge gespielt, wo du nicht gerade stirbst, wenn du mal einen schlechten Tag hast. Und ich denke, das ist fuer uns Amateure ein grosses Thema, selbst wenn wir ein hohes Niveau haben, du musst immer an deinen schlechtesten Tag denken, wie du dann da vorne im Chor stehst und die oesterliche Stimmung niederreisst mit ueblem Klange :lol:
Verbessern kannst du das mit viel Ueben und einem Lehrer, denke ich, wie immer.

Und, liebe Kollegen, nur nicht so aufgeregt, selbst wenn sich jemand ueberschaetzt oder das Repetoire unterschaetzt, das ist ja primaer mal fuer ihn selber ein Problem und kein Kardinalverbrechen, oder? 8)

cheers

Trompeti

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Beitrag von mikefiftyniner » Donnerstag 14. Dezember 2006, 11:33

Also ich werde ja das Gefühl nicht los, dass es sich bei diesem Thread um einen vorgezogenen Aprilscherz handelt!

Entweder gehöre ich zu den Wunderkindern, die nach 5 Jahren das Brandenburgische und bis zum g3 spielen können - dann weiss ich aber, wovon ich spreche :!:

Oder ich weiss nicht so recht was ich eigentlich will, aber dann ein einsatzreifes g3... :roll:
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Wer Schreibfehler findet, darf diese behalten!

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Beitrag von jonni10 » Donnerstag 14. Dezember 2006, 13:07

Hallo,

1. um eine halbwegse Qualität auf der Piccolo zu erreichen, muss man sich spezialisieren. Aussage von Gansch: "Wenn ich ein Solokonzert spiele (auf der Piccolo), dann muss ich mich schon mindestens 3 Monate vorher darauf einstellen und andere Sache für die grosse weglegen." Bemerkung meinerseits: Ich würde dich jetzt nicht in die Kategorie Hans G. einordnen, sonst würdest du nicht solche Fragen stellen.

2. Bitte überlegt doch bevor ihr irgendwelche Instrumente kauft, für was die auch gebraucht werden etc. Gebe schon zu, dass eine Piccolo "geil" aussieht, aber Information vorher ist mindestens so wichtig.

3. Ist schon von den Vorrednern erwähnt worden, aber eigentlich auch von vielen anderen Einträgen.
trombarium: Bitte benutze doch die SUCHFUNKTION!! Dann weisst du was Piccolo spielen eigentlich bedeutet. Damit kannst du bzw. dein Lehrer deine Situation besser bewerten.

LG
Jonni

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Beitrag von guenni-trumpet » Donnerstag 14. Dezember 2006, 16:18

trombarium hat geschrieben:Hallo Allerseits,

Jetzt würde ich von einem Kantor aus der Nähe gefragt, ob ich bei ihm was in der Kirche spielen könnte. Er hat was von Bach Konzerten mit noch anderen gesprochen.
Vielen Dank
Das hört man doch immer wieder. Da hat einer jetzt eine Piccolotrompete und schon denken Kantoren und andere Kirchenmusiker sofort daran, dass man ja jetzt die tollen Bachkantaten aufführen kann.
Wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, dass "Tastenspezialisten" keinerlei Ahnung von den Schwierigkeiten des Trompetenspielens haben. Bach gehört mit zum Schwersten, was die barocke Literatur für Trompete zu bieten hat. Basta! Ich kann Burt nur zustimmen: Es braucht schon gute Profis oder einen herausragenden Amateur, um die 1. Stimme spielen zu können. Es reicht nicht, die Spitzentöne irgendwie rausquetschen zu können. Man muss auf der Piccolo so leicht und locker spielen können, dass man jedes geforderte Tempo, jede Phrasierung mitgehen kann. Ich möchte starkt bezweifeln, dass dies nach nur 5 Jahren Trompetenspiel möglich ist. Man braucht dafür eine Menge Erfahrung und eine ausgereifte Technik!
Daher mein Rat: Bremse deinen Kantor ein! Ich rate dir nicht, die Piccolo erst mal weg zu legen. Nein. Bau dich langsam auf. Fange mit einfacheren Stücken an, die du auch dann mit deinem Kantor aufführen kannst. Burt hat ja schon ein paar Vorschläge gemacht.
Weiterer Vorschlag: Torelli. Der hat einige Sonaten, die nicht so schwer sind.
guenni-trumpet

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duden
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Beitrag von duden » Donnerstag 14. Dezember 2006, 17:46

Ich wechselte seinerzeit zur Kollegstufe die Schule, weil es an der neuen (Musisches Gymnasium) einen Musik-Leistungskurs gab. Ich war der erste Schüler dort, der Trompete spielte. Entsprechend unbeleckt war der Musiklehrer, gleichzeitig Leiter des Schulorchesters. Der fing sofort an, Noten von Trompeten-Konzerten zu bestellen, bevorzugt aus der Maurice-Andre-Kollektion und so im brandenburgischen Schwierigkeitsgrad. Dann kam er zu mir, zeigte mir das Zeug und meinte ganz begeistert: Das ist doch ein tolles Stück, kannst Du das nicht beim Schulkonzert spielen? Nachdem ich ein paar mal erfolglos versucht hatte zu erklären, dass nicht, sagte ich bei einem der nächsten Mal so trocken wie möglich: Wenn ich das spielen könnte, wäre ich nicht hier.
Dann hat er´s eingesehen...
I didn't try to be primitive, I just had bad microphones.

Däumling
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Beitrag von Däumling » Freitag 15. Dezember 2006, 16:04

trombarium hat geschrieben:Hallo Allerseits,

ich wurde von einem Freund auf dieses Forum aufmerksam gemacht. Ich spiele seit ca. 5 Jahren Trompete und habe mir im Sommer eine Getzen Piccolo Trompete gekauft. Jetzt würde ich von einem Kantor aus der Nähe gefragt, ob ich bei ihm was in der Kirche spielen könnte. Er hat was von Bach Konzerten mit noch anderen gesprochen. Das einzige was ich gefunden habe sind die Brandenburgischen Konzerte. Da war aber nur auf einem eine Trompete zu hören. Jetzt meine Frage. Gibt es noch mehr Bach Konzerte oder war es dieses Brandenburische? Das Konzert soll zu Ostern sein. Ist es sehr schwer das zu spielen und wie übe ich es am besten?

Wäre echt nett, wenn mir jemand helfen könnte. Der Leiter unseres Posaunenchors konnte mir da auch nicht helfen.

Vielen Dank
Hallo Trombarium,
ich spiele auch in einem Posaunenchor, da ich aber weder hoch noch Piccolo spielen kann, habe ich das Brandenburgische mal auf dem Flügelhorn eine Oktave tiefer gespielt. Klingt etwas wärmer als mit Piccolo und man hat das Problem mit der Höhe nicht. :wink:

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Beitrag von trombarium » Samstag 16. Dezember 2006, 17:53

@ Däumling:

Danke für Deinen Tip. Aber auf dem Flügelhorn muß ich doch alles eine Oktave höher spielen. Denn auf der Piccolo ist doch alles eine Oktave höher. Also, wenn ich richtig informiert bin, dann ist mein g2 auf der normalen Trompete doch automatisch ein g3 auf der Piccolo. Dann ist es doch viel leichter hoch zu spielen, oder? Deswegen verstehe ich auch den Kommentar von mikefiftyniner nicht. Ich dachte, das wäre so mit der Piccolo. Man nimmt die doch, wenn man mit der Höhe Probleme hat.

Jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr weiter.

Trotzdem Danke Däumling und all den anderen konstruktiven Tipps. Vielleicht verkauf ich sie einfach wieder.
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Beitrag von tromsax » Samstag 16. Dezember 2006, 18:15

Hallo trombarium,

gerade wenn du Probleme mit der Höhe hast, sollst du dich nicht auf die Piccolo stürzen.
Die Picc. ist sehr anspruchsvoll und vor allem stimmungsmäßig nicht einfach zu spielen. Wenn ich Bach oder Vivaldi o.ä. damit geblasen habe, hab ich mich schon Wochen vorher zusätzlich zur normalen B mit der Picc. beschäftigt. Es geht nicht einfach mal so. Und wenn du Probleme mit der Höhe hast, solltest du sie mit der normalen B-Trompete leicht und locker angehen und dich nicht überfordern. Sonst kommt bei keiner Trompete mehr ein schöner Ton heraus und schon gar keine Höhe.
Die Piccolo fängt nur eine Oktave höher an. D.h. du fängst bei dem C2 mit den Griffen an, die bei der normalen B bei C1 liegen. Die Töne sind die gleichen, sie klingen vll. durch den anderen Trompetenklang in deinen Ohren höher - sind sie aber nicht. Ein G2 ist ein G2. Der Fingersatz auf der Picc. ist bei gleichen Tönen quasi eine Oktave tiefer.
Die Meinung die Trompete zu nehmen, wenn die Höhe Probleme macht liegt daran, dass du u.a. wegen der kleineren Bohrung noch Töne heraus bringst, wo bei der normalen B nur noch heiße Luft kommt. Das ist nur sehr gefährlich für deinen Ansatz.... weil irgendwann geht gar nichts mehr.

Also: Mit der "Normal-B" schön üben und mit der Piccolo ergänzen. Nichts erzwingen mit der Piccolo, sondern schön locker Oberstimmen u.ä. mit viel Pause und abwechselnd mit der großen Trompete üben.

Grüße tromsax


PS: Mike meint, dass du ein Problem mit den Oktavbezeichnungen und einen grundsätzlichen Denkfehler hast. Wie oben gesagt: wenn du mit deinem Flügelhorn ein G2 spielst und den gleichen Ton auf der Piccolo, dann ist es immer noch ein G2.
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