Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
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Bixel
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Bixel » Freitag 1. Januar 2016, 13:50

Sandkuchen hat geschrieben:
Bixel hat geschrieben:Ich habe mich mit Balanced Embouchure nach Jeff Smiley nicht praktisch befasst, meine aber die Grundidee dieses Konzeptes wie folgt verstanden zu haben:

Zwischen den extremen Lippenpositionen Roll Out und Roll In "interpoliert" der Anwender durch systematische Übungen seine neue Lippenpositionierung, die eine höhere Flexibilität und einen - vor allem "nach oben" - größeren Tonumfang ermöglicht.
Nach meinem Verständnis geht es nicht darum, den Ansatz bewußt zu ändern, sondern zu lernen extrem aus- und eingerollt zu spielen und dazwischen zu wechseln. Dabei soll man mit viel Luft (!!!) und wenig Mundstückdruck arbeiten. Wer das beherzigt, wird wahrscheinlich seinen Tonumfang vergrößern und eine sehr gute Basis für ein klangorientiertes Üben ("song and wind") legen.
Diese Ein-/Ausroll-Übungen stehen nicht im Vordergrund (!), sie ergänzen das Üben nur.
Beim eigentlichen spielen soll sich der Ansatz dann unbewußt ändern. Bei mir hat das insofern gut geklappt, als ich weitgehend vom Einsetzten geheilt wurde. Was ich nicht umgesetzt habe, ist die Druckreduzierung. "Leider" stärken die Übungen die Ringmuskulatur und das Einrollen schützt das sensible Lippengewebe, so dass die Drucktoleranz eben auch gesteigert wird. Das heißt, bei gleichem oder mehr Druck als mit meinem alten Ansatz kann ich jetzt länger spielen bzw. regeneriere wesentliche schneller. Meinen Tonumfang habe ich um ca. einen Tanzton gesteigert, womit ich meinen Anforderungen in Blasorchester/BrassBand/Zehner-Besetzung fast komplett gerecht werden kann. Als Mieter im Vielparteienhaus ist das mit "more power" so eine Sache.
Ich erkenne keinen Widerspruch zu meiner oben geschilderten Betrachtung.

Du hast dir durch BE eine "eingerolltere" Lippenpositionierung angewöhnt.
Ein stärkeres "Einrollen" der Lippen ist exakt das, was den Setpoint erhöht.

:)
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blechfan
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von blechfan » Freitag 1. Januar 2016, 17:22

Sandkuchen hat geschrieben: Meinen Tonumfang habe ich um ca. einen Tanzton gesteigert,
Hatte leider nie einen Tanzkurs. Aus wieviel Halbtonschritten besteht denn ein "Tanzton"? :?
Und was heißt in diesem Zusammenhang "ca." :question:

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Sandkuchen » Freitag 1. Januar 2016, 18:20

Bixel hat geschrieben:Ich erkenne keinen Widerspruch zu meiner oben geschilderten Betrachtung.

Du hast dir durch BE eine "eingerolltere" Lippenpositionierung angewöhnt.
Ein stärkeres "Einrollen" der Lippen ist exakt das, was den Setpoint erhöht.

:)
Ich habe mich an "interpoliert" gestört. Nach meinem Verständnis geht es gerade nicht um eine bewußte Ansatzveränderung, sondern darum mit den Übungen Barrieren zu überwinden. Die Ansatzänderung erfolgt unbewußt, weil der "Körper" die neuen motorischen Möglichkeiten unbewußt im Spiel einsetzt, wenn es passt. Jedenfalls war es bei mir so. Ich habe das Lippeneinrollen gelernt (bei mh sind mein Lippe ehr ausgerollt) und dann unbewusst im normalen Spiel integriert.

Mein Setpoint hat sich - glaube ich - nicht verschoben. Zwischen g1 und g2 war es immer komfortabel. Ob ich tief, mittel oder hoch beginne, macht eigentlich nicht so ein großen Unterschied. Wobei ich normalerweise nicht über g2 beginne. Die Sixnotes nach Caruso finde ich einen guten Beginn, also g1. Aber auch Unterstufe Nr. 14 Quinque, also c2, ist gut. Ich habe aber auch schon mit RO1 von Smiley, Pedalton C, oder RI1, g2 oder höher begonnen. Entscheidend finde ich, dass das der Fokus nicht zu sehr auf g bis g1 liegt.
blechfan hat geschrieben:
Sandkuchen hat geschrieben: Meinen Tonumfang habe ich um ca. einen Tanzton gesteigert,
Hatte leider nie einen Tanzkurs. Aus wieviel Halbtonschritten besteht denn ein "Tanzton"? :?
Und was heißt in diesem Zusammenhang "ca." :question:
Du musst halt mehr Tanzmusik machen, dann verstehst Du das :narr:

Der alte Grenzton war sicher, aber klang leider nicht so toll und war zu tief. Das hat sich nach oben verschoben, wobei das Intonationsproblem nicht so groß ist. Soweit ich überhaupt so hoch spielen muss (ehr selten), funktioniert es im tolerablen Bereich.

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Trumpetjunkie » Freitag 1. Januar 2016, 20:14

Am Anfang habe ich Jeff Smileys Methode genau so verstanden wie Brixel.
Mittlerweile Rolle ich weder bewußt Ein noch aus.
Nach meiner Erfahrung haben die extremen Pedaltöne den inneren Ansatz
Verbessert. Das bedeutet, dass die Lippenöffnung sehr viel feiner auf die jeweilige
Tonhöhe und Lautstärke angepasst werden kann.
Des weiteren geht es bei den Zips und Snaps darum, die Lippenöffnung
Und die darum liegende Muskeln zu aktivieren.
Nochmals, mit Smilie habe ich meine Range deutlich nach unten
(Kontra fis) und oben (tripple c) erweitern können. Das sind Töne
Die ich übe. Ich beherrsche somit einen Tonraum vom kleinen f# zum g'''.
Ich denke, dass sich der Setpoint nach oben verschoben hat aber sehr viel entscheidender
Ist die Kräftigung der inneren feinen Lippenmuskularur. Die mit den extremen Pedaltönen
aktiviert und trainiert wird.
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Bixel » Freitag 1. Januar 2016, 23:51

Trumpetjunkie hat geschrieben:Nach meiner Erfahrung haben die extremen Pedaltöne den inneren Ansatz
Verbessert. Das bedeutet, dass die Lippenöffnung sehr viel feiner auf die jeweilige
Tonhöhe und Lautstärke angepasst werden kann.
Des weiteren geht es bei den Zips und Snaps darum, die Lippenöffnung
Und die darum liegende Muskeln zu aktivieren.
Nochmals, mit Smilie habe ich meine Range deutlich nach unten
(Kontra fis) und oben (tripple c) erweitern können. Das sind Töne
Die ich übe. Ich beherrsche somit einen Tonraum vom kleinen f# zum g'''.
Ich denke, dass sich der Setpoint nach oben verschoben hat aber sehr viel entscheidender
Ist die Kräftigung der inneren feinen Lippenmuskularur. Die mit den extremen Pedaltönen
aktiviert und trainiert wird.
Mit den anatomischen Beschreibungen kann ich nicht so ganz viel anfangen, aber die genannten Ergebnisse sind natürlich atemberaubend.

Gratuliere!

:D :gut:
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von jupiter » Samstag 2. Januar 2016, 14:22

Von Pedaltönen halte ich nicht sehr viel, außer zur Entspannung der Lippen, mir taugt da allerdings ein heißer Kaffee oder Tee noch besser. Mit leichtem Einrollen der Lippen scheint mir der Kollege allerdings doch ganz gut beraten zu sein, sofern er nicht von Natur aus über sehr schmale Lippen verfügt.

Fühlst du dich denn mit deinem Mundstück wohl? So wie ich das sehe, ist der Rand deines Wick 4X ziemlich breit und verleitet eher zum Pressen. Erfahrungsgemäß schränkt ein solcher Polsterrand auch die Flexibilität und Treffsicherheit ein.

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von schmalhans » Samstag 2. Januar 2016, 15:26

Ich fühle mich mit dem 4X schon wohl. Der nicht so scharfe Innenrand gefällt mir deutlich besser als der bei meinem Allen Vizzutti Sig. Ich würde von mir selber nicht behaupten, dass ich sehr presse.

Ich habe eher dickere Lippen :o

Habe mir mal den BE-Thread durchgelesen und bin auf dieses Lip Clamp und Lip Clamp Squeeze gestoßen. Das fühlt sich gar nicht so schlecht an. Kommt auch bei mir gleich so wie von Spasstrompeter auf Youtube illustriert wird.

Ich glaube, mit stärkerem einrollen der Lippen könnte ich gut voran kommen. Bin jetzt beim 4. Tag mit Ralf Willings Schule, und bilde mir zumindest ein, Verbesserungen zu spüren. Wenn ich frisch bin, komme ich nun auch gestoßen gut auf's c''' (und mal mehr oder weniger darüber). Was ich nun jedoch beobachten muss ist, dass ich schneller fertig bin, bzw. das Einrollen und Treffen der Töne in der Höhe nach einer halben Stunde nicht mehr gut klappt. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass die Beteiligung anderer Muskelgruppen dazu führt, da diese eventuell bis jetzt noch nie eingesetzt wurden.
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von burt » Samstag 2. Januar 2016, 20:03

Trumpetjunkie hat geschrieben:Am Anfang habe ich Jeff Smileys Methode genau so verstanden wie Brixel.
Mittlerweile Rolle ich weder bewußt Ein noch aus.
Nach meiner Erfahrung haben die extremen Pedaltöne den inneren Ansatz
Verbessert. Das bedeutet, dass die Lippenöffnung sehr viel feiner auf die jeweilige
Tonhöhe und Lautstärke angepasst werden kann.
Des weiteren geht es bei den Zips und Snaps darum, die Lippenöffnung
Und die darum liegende Muskeln zu aktivieren.
Nochmals, mit Smilie habe ich meine Range deutlich nach unten
(Kontra fis) und oben (tripple c) erweitern können. Das sind Töne
Die ich übe. Ich beherrsche somit einen Tonraum vom kleinen f# zum g'''.
Ich denke, dass sich der Setpoint nach oben verschoben hat aber sehr viel entscheidender
Ist die Kräftigung der inneren feinen Lippenmuskularur. Die mit den extremen Pedaltönen
aktiviert und trainiert wird.
Und wieder einmal steigt zu Beginn des neuen Jahres ein bisher ungenannter Meister aus den Sphären des Trompeterfirmaments und beglückt uns mit der Schilderung schier unglaublichen Könnens, welches uns alle vor Neid erblassen lässt. Und wieder stellt sich die Frage, ob der Göttliche Screamer uns arme Sterbliche an seiner Gabe teilhaben lässt, sodass wir sodann wissen und nicht glauben. Man weiß es nicht. :wink:

:roll:
.

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Bixel » Sonntag 3. Januar 2016, 00:22

burt hat geschrieben:...stellt sich die Frage, ob der Göttliche Screamer uns arme Sterbliche an seiner Gabe teilhaben lässt, sodass wir sodann wissen und nicht glauben. Man weiß es nicht.
Soweit ich es verstanden habe, muss man die Zips und Snaps von Smilie/Smiley regelmäßig machen, um die Lippenöffnung und die darum liegenden Muskeln zu aktivieren, außerdem Pedaltöne bis Kontra-F# zur Verbesserung des inneren Ansatzes und Piepstöne bis zum fünfgestrichenen C und so.

Probiere es doch aus?

Klangkostproben kann man hier wahrscheinlich nicht erwarten.
Das dürfte er wohl so handhaben wie du: nur auf Anfrage an handverlesene Audiophile.

:|
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Trumpetjunkie » Sonntag 3. Januar 2016, 03:21

Hallo Burt, hallo Bixel

Das Thema Trompete spielen ist mir viel zu erst um hier irgendwelche nicht haltbaren Behauptungen
zu posten, die nicht zutreffen.
Ich habe als Amateur vieles sehr lange falsch gemacht. Vom Einsetzen bis zu viel Druck. Seit BE kann ich mich
erstmals auch nach Stunden in der dreigestrichenen Oktave bewegen. Vorher konnte ich jederzeit ein c3 spielen.
Jetzt kann ich mit der gleichen Kraft jederzeit ein f3 sicher manchmal auch ein g3 spielen.
Mir hat die Methode BE sehr viel weitergeholfen.
Ich werde die Idee die hinter BE steckt auf jeden Fall weiter nutzen und sie auch weiter empfehlen.
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Bixel » Sonntag 3. Januar 2016, 10:26

Trumpetjunkie hat geschrieben:Das Thema Trompete spielen ist mir viel zu erst um hier irgendwelche nicht haltbaren Behauptungen zu posten, die nicht zutreffen.
Aus meiner Sicht besteht für dich insoweit kein Anlass zur Sorge, als auch der User burt das Thema Trompete ernster nimmt, als es für eine beglückende Freizeitgestaltung notwendig wäre.
Trumpetjunkie hat geschrieben:Mir hat die Methode BE sehr viel weitergeholfen.
Ich werde die Idee die hinter BE steckt auf jeden Fall weiter nutzen und sie auch weiter empfehlen.
Mehr kann man eh' nicht tun: Erfahrungen zur Verfügung stellen, damit Andere für die eigene trompeterische Entwicklung Anregungen erhalten; die Wirksamkeit einer Methode muss jeder für sich selbst erproben.
Deshalb wirken verbindliche Zusagen - wie etwa jene auf grenzenlose Sicherheit, Ausdauer und Höhe - auch immer ein wenig ungelenk, mehren aber immerhin die Probandenschar.

Nachweise des eigenen Erfolges - seien sie handwerklich oder musikalisch - werden in diesem Forum nicht verlangt.
Da kann jede(r) schreiben, was sie/er für glaubhaft hält.

:P
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von burt » Sonntag 3. Januar 2016, 16:57

Bixel hat geschrieben:Aus meiner Sicht besteht für dich insoweit kein Anlass zur Sorge, als auch der User burt das Thema Trompete ernster nimmt, als es für eine beglückende Freizeitgestaltung notwendig wäre.

Mehr kann man eh' nicht tun: Erfahrungen zur Verfügung stellen, damit Andere für die eigene trompeterische Entwicklung Anregungen erhalten; die Wirksamkeit einer Methode muss jeder für sich selbst erproben.
Deshalb wirken verbindliche Zusagen - wie etwa jene auf grenzenlose Sicherheit, Ausdauer und Höhe - auch immer ein wenig ungelenk, mehren aber immerhin die Probandenschar.

Nachweise des eigenen Erfolges - seien sie handwerklich oder musikalisch - werden in diesem Forum nicht verlangt.
Da kann jede(r) schreiben, was sie/er für glaubhaft hält.

:P
Das übliche dumm-arrogante Geschwätz. Aber der Kollege hat es glücklicherweise auch schon gemerkt.
:roll:
.

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von Bixel » Montag 4. Januar 2016, 09:26

burt hat geschrieben:Das übliche dumm-arrogante Geschwätz.
Es ist zum Verzweifeln.

Mein unermüdliches Streben, weise und bescheiden zu wirken, verläuft einmal mehr im Sande.

Gibt es öffentlich zugängliche Untersuchungen darüber, wie Posaunenchor-Silbernacken ticken?

:(
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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von burt » Montag 4. Januar 2016, 11:07

Deine Platte hat nen' Sprung. :Tock:

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Re: Verschiedene Ansätze? Hilfe!

Beitrag von jupiter » Montag 4. Januar 2016, 17:12

Lieber burt, kein Grund jetzt auch noch ausfallend zu werden. Mir gefallen Bixels Beiträge immer sehr gut und würde es begrüßen, wenn sich mehr Kollegen auf solch herzerfrischende Art und Weise artikulieren würden. Wer damit nicht umgehen kann, sollte sich vielleicht mal an die eigene Nase fassen. Mir sind Leute wie Bixel lieber als langweilige Konformisten, die nichts anderes können, als sich darüber zu echauffieren, dass es Menschen mit komplexeren Gedankengängen und Verfechter der Wortakrobatik gibt, durch die sich solche Leute wie du angegriffen fühlen.
Posaunenchor-Silbernacken (selten so gelacht, geniale Bezeichnung) habe ich selbst massenweise kennen lernen müssen, diese waren letztlich auch der Grund, warum ich dort aufgehört habe. Offensichtlich ist es dort üblich, Leute die "anders" sind, als man das gern hätte, zu beschimpfen, sogar in der Kirche (lernbehindert, blöd usw.). Auch ich musste mir lange die unqualifizierten Kommentare von solchen Humorallergikern regelmäßig anhören. Wie schön, dass noch andere liebe Kollegen dieses Bild aufrecht erhalten. Ich muss aufhören, sonst übergebe ich mich noch...

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