ZEN & Trompete

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FlüTro
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ZEN & Trompete

Beitrag von FlüTro » Sonntag 27. April 2014, 08:21

Nochmal neu positioniert,
weil die humorige Überschrift nicht gut dazu passte.
Und nochmal ganz kurz zusammen gefasst was "des Pudels Kern" ist:

Ganz leichtes und feines Trompetenspiel mit schönem und singenden Ton
bedarf eines aktiv gesteuerten Ansatzes.

Position Kiefer, Unterlippe, Zunge und Oberlippe,
deren richtige Positionierung und damit Steuerung des Luftflusses,
lassen den Ton ganz gezielt ansteuern.

ZEN deshalb,
weil man sich dieses ultrafeinen Mechanismus bewusst werden muss.
Unterbewusst geht vielleicht auch ein bischen (eher nicht),
kollabiert aber immer bei Angst-Stress-Nervostität-etc.

Die Tonbildung hierzu ist zunächst ganz leise und gezielt.
Sog. Whisper-Ghosttones, vor allem bei den Etüden.
Mal Trp, dann Mundstück und dann wieder ultrafein und ultraleise hauchend mit der Trp
(geht mit guten und ganz leichten Trp erst mal am besten, geht mit Strads u.a. z.B. nicht gut).
Ganz besonders die langen und auch die tiefen Töne so üben.
Das macht Spass, da wird das Üben so ähnlich wie das singen;
und man lernt dabei extrem leise zu spielen.
Nur das ganz feine bewusste Bewegen der Oberlippenkante bewegt schon den Ton;
Oberlippe bleibt dabei gedacht 1/2 bis 1 mm vom Mundstück weg - ultrawenig Luft haucht seitlich vorbei.
(Laut & voll geht dann, wenn man ansetzt, wie von selbst)

Damit stärkt sich die Lippenmuskulatur genau in der Position wo sie hin muss.
Drücken, Pressen, komprimieren wird damit ganz gezielt umgangen.

Natürlich wird dann bei Laien-Anfängern-etc. bei Auftritten trotzdem gedrückt und gepresst,
weil man es nicht anders hinkriegt; aber die Basis wird immer stärker,
das Werkzeug zur Tonbildung (auch für die Höhe) wird derart ganz gezielt trainiert und aufgebaut.
Dies geschieht sehr bewusst und konzentriert.

http://www.Zen-und-die-Kunst-Trompete-zu-spielen.de





P.S.:
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- Blechbläser und Trompeter werden immer weniger
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- Viele (fast alle) Musikschulen und viele (fast alle) Profi-Trompeter lehren falsch
- ich meine alle Kinder sollten ständig Trompete spielen
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Bixel » Sonntag 27. April 2014, 09:10

Dass jemand die eigenen erlittenen methodischen Sackgassen mittels esoterisch geschmückter Tatsachenbehauptungen zu kompensieren versuchen, ist mir nachvollziehbar.

Sind die Kompensationsstrategien - wie hier - leicht zu durchschauen, besteht m.E. wenig Gefahr, dass Andere zu Schaden kommen.

:gut:
.
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Blind Wolf
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blind Wolf » Sonntag 27. April 2014, 09:38

Bitte etwas genauer zu dem, was du "Kompensationsstrategien" nennst. WAS wird kompensiert und WIE?
Grüße von Wolf
Möge der Krach mit euch sein!

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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Bixel » Sonntag 27. April 2014, 13:32

Blind Wolf hat geschrieben:WAS wird kompensiert und WIE?
Das eigene Unvermögen und das namenlose Entsetzen ob dessen Unerklärlichkeit werden kompensiert durch irrationale Konfabulationen mit esoterischem Geschmacksverstärker.

:wink:
.
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von wedi » Sonntag 27. April 2014, 18:08

Bixel hat geschrieben:
Blind Wolf hat geschrieben:WAS wird kompensiert und WIE?
Das eigene Unvermögen und das namenlose Entsetzen ob dessen Unerklärlichkeit werden kompensiert durch irrationale Konfabulationen mit esoterischem Geschmacksverstärker.
.
Dieser Satz ergibt so leider keinen Sinn.
Aber macht es überhaupt Sinn, diesem folgen zu wollen? :Hä:

Blind Wolf
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blind Wolf » Sonntag 27. April 2014, 19:19

Hi Bixel, komme gerade völlig geschlaucht vom zweiten Studioaufnahmetag und lese deinen herrlichen Satz! Da geht doch gleich die Sonne auf, selbst hier bei recht miesem Wetter. Vielen Dank! Mögest du dem Trompetenforum noch viele solcher Bixeliaden gönnen!
Allerdings muss ich einschränkend anmerken, dass Zen alles andere als Esoterik oder esoterisch ist, vielmehr gerade das Gegenteil. Eher haben der Mahayana und speziell der Vajrayana esoterische Anteile, also nur einem inneren Kreis zugängliche Lehren, Zen aber liegt offen zutage.
Die spirituelle Herangehensweise, die der Zen vermittelt, hat nicht nur Flütro angeregt, sie auf Dinge des praktischen Lebens anzuwenden, und das hat Flütro nun mal aufs Trompetenspiel getan, was ich für zulässig halte. Man muss ihm da nicht folgen, aber man kann.
Was Flütros "Unvermögen" angeht, so kann ich das nicht beurteilen, ich habe ihn noch nie spielen gehört. Ich habe nur mal musikalische Kostproben vom "Singvögelchen" gehört, und das war allererste SAhne. Ich glaube, im TF sind viele solcher großartigen Musiker anzutreffen, und ich, der ich mit Sicherheit nicht zu dieser Kategorie gehöre und auch nicht imstande wäre, ein Lehrbuch oder auch nur einen Leitfaden fürs Blechblasspiel zu verfassen, bin froh, hier lern- und informationsfreudige Kollegen anzutreffen.
Persönliche Angriffe halte ich allerdings in diesem Sinne nicht für zielführend, bin es auch von Profis nicht gewohnt, wie ich sie in den insgesamt 15 Jahren beim Rundfunk ggesehen/gehört habe. Gerade die Unaufgeregtheit und Sicherheit im eigenen Können zeichnet, so habe ich gelernt, den wahren Profi aus. Ich fand dort ausschließlich gegenseitige Kollegialität und habe nicht ein einziges Mal in all der Zeit etwas, was auch nur annähernd den Begriff "Häme" verdient, erlebt.
Ähnliches finde ich auch im TF, und ich freue mich weiterhin, hier mitzulesen und mitzuschreiben. Und Dank deiner Mitwirkung kommt auch der Humor, wie gesagt, nicht zu kurz.
Nochmals vielen Dank und Grüße von Wolf
Möge der Krach mit euch sein!

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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blas! » Sonntag 27. April 2014, 20:49

Blind Wolf hat geschrieben:Ähnliches finde ich auch im TF....
Wer den Heuhaufen humorvoll vorgetragener persönlicher Angriffe sorgfältig durchsucht, der kann - glücklicherweise - durchaus einige (mitunter auch von unaufgeregten, im eigenen Können sicheren Profis hinterlassene) Stecknadeln finden.

:roll:
Blas!

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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Bixel » Sonntag 27. April 2014, 22:24

Blind Wolf hat geschrieben:Persönliche Angriffe halte ich allerdings in diesem Sinne nicht für zielführend...
Würdest du es denn als persönlichen Angriff verstehen wollen, wenn jemand dir mit klaren Worten die Kompetenz abspräche, im Duktus des Erleuchteten erfahrene Trompeter über deren Kernkompetenz zu belehren?

:wink:
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Singvögelchen » Sonntag 27. April 2014, 23:37

FlüTro hat geschrieben: http://www.Zen-und-die-Kunst-Trompete-zu-spielen.de





P.S.:
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Naja, da muss ich mich doch auch mal melden, besonders die PSe haben es mir angetan: mag sein, dass es in der großen Breite weniger Blechbläser werden, aber in der Spitze werden sie trotzdem immer besser, älteren Kollegen wie mir bleibt da regelmäßig der Mund offen stehen.
Ich bin tatsächlich mit Flütro einer Meinung, dass an den Musikschulen in der großen Breite der Unterricht nicht immer optimal läuft. Die Ausbildung der Schulmusiker müsste in der Qualität noch besser werden, deren Hauptfachinstrumente auch von den allerbesten Lehrkräften/Professoren unterrichtet werden. Also nicht die Einteilung in erste und zweite Wahl. Falsch lehren tun die meisten Musikschullehrer und Profis bestimmt nicht, nur fehlt ganz oft die notwendige Zeit und damit sinkt auch bald die Motivation. Da ist Flütros Aussage schon recht gewagt.

Der etwas reißerische Titel "Zen und die Kunst Trompete zu spielen" ist ja nun mal eine großartig angekündigte Anspielung auf den Klassiker mit dem Bogenschießen von Eugen Herriegel, der in Musikerkreisen seit vielen Jahrzehnten geheimnisumwoben als Allheilmittel durch die Gegend wabert. Tatsächlich kenne ich ein paar Leute, die damit sehr erfolgreich ihre Karriere in den Griff bekommen haben. Nur, und jetzt kommt der große Unterschied, sie haben erst darüber gesprochen, als sie schon ganz oben waren.
Will sagen, sie haben erst bewiesen, dass sie das künstlerische Ziel erreicht haben und nicht bloße Theoretiker sind. Davon gibt es ja im Forum mehrere. Aus all dem angelesenen Wissen hier könnte man ja ein hübsches mehrbändiges Werk über Ansatztheorien aller Art zusammenstellen. Bei FlüTro bin ich mir der Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis nicht im Klaren. Ein paar Klangbeispiele wären da hilfreich zum besseren Verständnis.
Wenn mir mein Dirigent überzeugend die Musik erklärt, begreife ich das, auch wenn er mein Instrument noch nie gespielt hat. Wenn ein Lehrer wie Klaus Schuhwerk (oder früher der Erich Penzel mit dem Waldhorn) seit Jahren nicht mehr aktiv Trompete spielt, aber dennoch Unglaubliches leistet beim Unterrichten, überzeugt mich das. Wenn ein no-name (sorry bei ein paar tausend geschriebenen Beiträgen) aus dem Internet versucht, mir allumfassend die Trompete zu erklären, macht mich das zumindest stutzig.
Aber schon wesentlich professioneller und auf den ersten Blick überzeugender aufgezogen als das da:
http://www.trompetenforum.de/TF/viewtop ... =3&t=26556 :? besser hier: http://www.trompeter-as.de
Liebe Grüße vom Singvögelchen!


"Blas schön rein, dann kommts schön raus!"

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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blind Wolf » Montag 28. April 2014, 07:19

Mir ist das alles zu unkonkret. Da wird FlüTro die Kompetenz abgesprochen, ohne auf konkrete Passagen seiner Texte einzugehen, mich bringt das nicht weiter. Das ist für mich keine Hilfe, ich bleibe sozusagen der Gefahr ausgesetzt, mich fälschlicherweise mit Flütros technischen Hinweisen zu beschäftigen und gerate dadurch womöglich in eine "Sackgasse", die ich hätte vermeiden können. Ich weiß auch nicht, ob Flütro eigentlich eine Anleitung zum Trompetenspiel schreiben wollte, oder ob ihm die Herstellung einer Verbindung zu "Achtsamkeit" im Sinne des Zen der eigentliche Kern der Texte ist. Natürlich muss dann beides stimmen, einerseits die Technik des Trompetenspiels als auch die Verbindung zum Zen. Da ich mir nicht wirklich zutraue, Ersteres zu beurteilen, kann ich auch das Zweite nicht bewerten.
Es wäre schon mal gut, wenn FlüTro uns an einem oder mehreren Klangbeispielen zeigen würde, ob und wie sich sein Trompetenspiel darstellt.
Es ist natürlich das Recht jedes Lesers, sich zu weigern, sich mit seiner Meinung nach inkompetenten Texten auseinander zu setzen, mich als Mitleser bringt das hier aber nicht weiter.
Ich lese nur von mir unbekannten Forumsmitgliedern, die sich gegenseitig Inkompetenz bescheinigen oder die sich doch zumindest unsympathisch sind.
Und ich bin dann anschließend womöglich noch beiden Seiten unsympatisch (huch!)! :-)
Deswegen hier gleich mein klares Statement: Ich bin hier sicher der Inkompetenteste, sowohl bezüglich Trompetenspiel wie auch bezüglich Zen!
Grüße von Wolf
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Tacet » Montag 28. April 2014, 09:13

Das Problem ist doch, dass sich hier (wie beim Zauberer von Oz) jeder zum Lehrmeister aufblasen kann, ohne seine wie auch immer geartete Kompetenz beweisen zu müssen!

Peter lebt inzwischen recht ungeniert in seiner eigenen kleien Trompetenwelt, das ist ja auch ganz niedlich.

Aber er/man sollte nicht pauschal anderen Trompetern die Welt erklären, ob man spielen kann oder auch eben nicht.

Und subjektive "Wahrheiten" sind und waren schon immer ein Übel, nicht nur beim Tröten.

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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blind Wolf » Montag 28. April 2014, 09:38

Ob er in "seiner eigenen kleinen Trompetenwelt" lebt, kann ich nicht beurteilen. Ivch könnte das weder bestätigen noch dementieren, weil ich ihn noch nicht habe spielen hören. Wenn FlüTro etwas vermitteln will, was er (sicher zunächst einmal für sich) als richtig und wichtig erkannt zu haben glaubt, so ist das legitim. Ob es auch für andere Tauglich ist, kann nur jeder für sich ausprobieren, und wenn man dann, auch wieder subjektiv! zu anderen ERgebnissen als FlüTro kommt, dann ist das genauso legitim.
Ob nun Trompete oder Käsekuchen, dem einen schmeckt das Rezept, dem andern nicht. Wer hat recht?
Und sind nicht viele "Theorien" in der Vergangenheit von sog. Experten abgelehnt und/oder verlacht worden, die sich später als tragfähig herausgestellt haben?
Sicher, wenn ich den Verfasser einer Anleitung für egal was kenne und schätze, dann ist das schon mal ein Anhaltspunkt für mich, mich ernsthaft mit seinen Texten zu befassen, Aber selbst dann kann es sein, dass ich nach dem Lesen die Texte ablehne oder für Quatsch erkläre. Flütro ist in diesem Sinne keine anerkannte Kapazität, stimmt, aber das an sich ist noch kein Werturteil. Okay, ich kenne seine Äußerungen in englischsprachigen Foren nicht, die hier angedeutet wurden, weil meine Sprachausgabe kein Englisch kann. Vielleicht würde sich dann meine Meinung ändern.
Bis jetzt schaue ich mir einfach den "Zen"-Text an und sehe, ob ich was für mich draus ziehen kann.
Grüße von Wolf
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Trumpetier001 » Montag 28. April 2014, 10:04

Tacet hat geschrieben:Das Problem ist doch, dass sich hier (wie beim Zauberer von Oz) jeder zum Lehrmeister aufblasen kann, ohne seine wie auch immer geartete Kompetenz beweisen zu müssen!

Peter lebt inzwischen recht ungeniert in seiner eigenen kleien Trompetenwelt, das ist ja auch ganz niedlich.

Aber er/man sollte nicht pauschal anderen Trompetern die Welt erklären, ob man spielen kann oder auch eben nicht.

Und subjektive "Wahrheiten" sind und waren schon immer ein Übel, nicht nur beim Tröten.

Es kommt eben immer drauf an wie laut und selbstsicher jemand schreit oder sich auch verkaufen kann. Dementsprechend viele Anhänger wird er/sie finden. Beispiele hierzu gibt es zuhauf in der Weltgeschichte...
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Bixel » Montag 28. April 2014, 10:09

Wer jeglichen ("objektiven") Hinweis auf den eigenen trompeterischen Entwicklungsstand schuldig bleibt, riskiert halt, im TF ausschließlich an seiner textlichen Präsenz gemessen zu werden.

Bei mehr als 3.000 Beiträgen hat ein TF-User sich diesbezüglich m.E. in aller Regel ausreichend "gläsern" gemacht.

:o
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Re: ZEN & Trompete

Beitrag von Blind Wolf » Montag 28. April 2014, 10:16

Ich vermisse nach wie vor die inhaltliche Auseinandersetzung unter Hinweis auf konkrete Aussagen von FlüTro in seinem "Zen"-Text. Dazu hat offenbar niemand Lust, was ich hinnehmen muss.
Ich werde mich hier an der Diskussion also bis dahin nicht weiter beteiligen, zumal die Gefahr besteht, mich in Bixels Sinne "gläsern" zu machen, soweit das nicht sowieso schon geschehen ist. Ich bin und bleibe der weiterhin ahnungslose, inkompetente und zu keiner Trompetenanleitung fähige
liebevoll kornettblasende Wolf
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