Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Ansatzfragen, Welche Methode ist die beste,
Probleme, Gundlegende Techniken etc.

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Dobs
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Dobs » Freitag 28. Oktober 2011, 18:10

Trumpethulk hat geschrieben:Es gibt passende und weniger passende Mundstücke.
Na ja, und das von den meisten "Lead Trompetenspielern" als passend empfundene Mundstück ist eben immer noch ein tendenziell flaches, daher die Bezeichnung: Leadmundstück.
"Musik und Bier sind Themen, die traditionell sehr eng miteinander verbunden sind." - Sch.-Hausbrandt (Herri Bier)

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Dat Helge » Freitag 28. Oktober 2011, 18:20

Ich finde es tatsächlich lästig die Schuld beim Material zu suchen. Dafür gibt es nur einen Grund, wenn irgendwelche exotischen oder extremen Maße, beim Mundstück oder dem Instrument vorhanden sind. Und wir sprechen hier bei Martin von elementaren Problemen, welche absolut nichts mit seInem Equipment zu tun hat. Daran etwas zu verändern würde eine weitere Baustelle verursachen, da sich das, nicht gut funktionierende, System auch noch auf ein neues Material einstellen muss. Deshalb rate ich in diesem Fall davon ab, eine Mundstücksafari oder einen Instrumentenwechsel vorzunehmen.

Was Caruso betrifft, habe ich lediglich festgestellt, dass sich durch diese Übungen (auch wenn man sie richtig ausführt) gegebene Missstände durchaus noch verstärken können, was in diesem Fall absolut fatal wäre.



Jeder kann sich seine Fresse gerne mit Begeisterung ruinieren, aber ich bin mit solchen Empfehlungen immer sehr vorsichtig.

Und grundsätzlich verurteile ich die Leute, die hier posten und allen Ernstes behaupten, dass ein flaches Mundstück irgendwelche Ansatzprobleme lösen kann oder einem eine bessere Höhe verleit.

Das ist absoluter Schwachsinn!!!

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Deakt_20120316 » Freitag 28. Oktober 2011, 18:34

Hallo.
Ich denke, dass die Bezeichnung irreführend ist. Vizzutti spielt ein sehr flaches Mundstück und hat keinen Lead typischen Klang. Ich bin lediglich dafür, etwas offener der Mundstückfrage entgegen zu treten.

Helge.
Niemand hat gesagt Martin soll irgend etwas machen. Er hat gefragt und erhielt Antworten. Was genau seine Baustelle ist kann wohl.auch nur gemutmaßt werden. Auch von dir. Was die Fresse betrifft, ist deine vielleicht nicht ruiniert, aber anscheinend recht groß. :-D
Wer sagt, dass kleine und flache Mundstücke DIE Lösung für Ansatzprobleme sind? Wer sagt aber, dass sie nicht HELFEN können, diese zu lösen? Für Menschen welche wissen oder ahnen, in welche Richtung es gehen soll, ist die Gefahr der Mundstücksafarie nicht übermäßig groß. Und für die welche anfälliger sind nicht lebenbedrohlich. Was bringt dich denn nun wirklich so in Wallung?

Wie ich es nun verstanden habe, tauscht man sich hier aus. Nicht mehr und nicht weniger. Gut, und man unterhält sich. Mal mehr, mal weniger angenehm.
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Bixel » Freitag 28. Oktober 2011, 20:23

Dat Helge hat geschrieben:Jeder kann sich seine Fresse gerne mit Begeisterung ruinieren...
(...)
Und grundsätzlich verurteile ich die Leute...
(...)
Das ist absoluter Schwachsinn!!!
Muss das immer so ausarten?

:cracy:
.
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Dobs » Freitag 28. Oktober 2011, 20:59

Dat Helge hat geschrieben:Und grundsätzlich verurteile ich die Leute, die hier posten und allen Ernstes behaupten, dass ein flaches Mundstück irgendwelche Ansatzprobleme lösen kann
Wer hat das denn hier je behauptet?
"Musik und Bier sind Themen, die traditionell sehr eng miteinander verbunden sind." - Sch.-Hausbrandt (Herri Bier)

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Dat Helge » Freitag 28. Oktober 2011, 22:36

Ja, ich gebe es ja zu. Ich war den Tag über etwas gereizt... :licht:

Ich finde es nur sehr schwierig, dass allgemein der Irrglaube herrscht, man könne höhere Töne, oder besser gesagt eine größere Ausdauer im hohen Register, durch ein flaches bis sehr flaches Mundstück erreichen.
leonfair hat geschrieben: (...)Kauf dir das flächste und kleinste Mundstück das rumläuft und dazu auch nocht eine lightweight Trompete, das könnte vielleicht dein Range und die Ausdauer erhöhen. (...)
Auch wenn Leonfair seine Aussage gut und sachlich schildert, sehe ich die Gefahr darin, dass dieser oben genannte Irrglaube bei Laien bestätigt wird. Wenn man technisch soweit ist, dass man weiß was man will, und weiß, was einem gut tut, kann man problemlos Instrumente und Mundstücke testen, bis der Arzt kommt. Solange das aber nicht gegeben ist (siehe Threadersteller) halte ich es für unnütz Zeit und Geld, was investiert werden muss, da man ja noch garnicht an dem Punkt angekommen ist, um zu entscheiden, oder zu wissen, welches Equipment einem wirklich hilft, bzw. einem das Musizieren in seiner Stilrichtung erleichtert.

Ich arbeite mit vielen Posaunenchören und anderen Laiengruppen, und es ist immer das Selbe mit dieser wahnsinnigen Manifestierung auf das Material.

Deswegen halte ich solche Vorschläge, auch wenn sie gut gemeint sind, ein Stück weit für Gefährlich.

Das Gleiche gilt für Caruso. Diese Methode (so sehe ich das) ist dafür geeignet vorhandenes zu stärken und vorallem den Ansatz, bzw. die Muskelkraft auszubauen. Liegt allerdings schon das Grundsystem brach und man wendet Methoden wie Caruso an, dann sehe ich nur eine Potenzierung der Probleme mit wenig positivem Nebeneffekt.

So wie Martin uns hier seine Situation schildert, hört es sich für mich ganz klar nach grundlegenden Problemen an. Vom Atmen über Luftführung bis hin zum Ansatz, scheint einiges nicht ganz so gut zu funktionieren. Und eben da sollte geholfen werden.

Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen oder beleidigen. Sollte sich jemand trotzdem getroffen fühlen, möchte ich mich dafür entschuldigen.

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von schattie280 » Samstag 29. Oktober 2011, 06:05

Moin,

inhaltlich wie formal sehr schön. :gut:

Gruß,
Schattie
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Bixel » Samstag 29. Oktober 2011, 13:38

Dat Helge hat geschrieben:Ich finde es nur sehr schwierig, dass allgemein der Irrglaube herrscht, man könne höhere Töne, oder besser gesagt eine größere Ausdauer im hohen Register, durch ein flaches bis sehr flaches Mundstück erreichen.
Das ist kein Irrglaube, sondern Tatsache.
Die Frage ist m.E. aber, ob dem User martin100 in dessen Situation mit einem solchen Ratschlag gedient ist.
Flache Mundstücke erfordern nämlich anfänglich ein sehr gezieltes Üben - und scheiden damit als Lösung für Faulpelze aus.

Insoweit deine (mir unerklärlich emotionale) Kritik auch meinem Downsizing-Rat galt: Mir geht es weniger um eine Empfehlung flacher Mundstücke als vielmehr um eine Empfehlung von Mundstücken mit geringe(re)m Kesseldurchmesser.
Auch diese erfordern aber zunächst ein intensives Üben.
Dat Helge hat geschrieben:...es ist immer das Selbe mit dieser wahnsinnigen Manifestierung auf das Material.
Wer per "Schützengrabenrhetorik" für große und tiefe Mundstücke agitiert, sollte sich m.E. fragen, ob nicht eher er/sie selbst an einer "wahnsinnigen Manifestierung auf das Material" leidet.

:wink:
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Dat Helge » Samstag 29. Oktober 2011, 18:03

Ich bezog mich vorallem auf den Ratschlag mit dem flachen Mundstück und habe des Weiteren nirgends propagandiert, dass ein tieferes, größeres Mundstück von Nöten sei. Ich sprach lediglich davon, dass ich eine Veränderung am Material im jetzigen Moment für nicht empfehlenswert erachte.

Bixel, vom Prinzip her meinen wir beide das Selbe. Ich schrieb auch, dass die Zeit, sich mit situationsverbesserndem Equipment einzudecken kommen wird und Sinn macht, wenn die technischen Grundlagen stimmen. Dann spricht einem Downsizing und weiterem nichts entgegen.

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Deakt_20120316 » Samstag 29. Oktober 2011, 19:26

Hallo Helge.


Was lässt dich vermuten, dass Martin ein grundlegendes Defizit hat?
Ich denke, dass es hinterlich sein kann sich zu entwickeln, wenn man ein nicht passendes Mundstück nutzt. Ich würde sogar sagen, dass ein nicht passendes Munddtück Auslöser für Fehlentwicklungen sein kann.
Bei mir zum Beispiel.war es so, dass ich als ich begann zu Trompete, ich bei einem Mundstückmacher war. Er gab mir einige zum Probieren. Ich tendierte von Anfang an zu eher kleineren. Der M.-macher sagte mir, ich soll lieber ein größeres nehmen und hinein wachsen und späterhin dan eventuell ein noch größeres nehmen. Mein angenehmes Spielgefühl ging verloren. Die Ratschläge von Trompetern, die ich nach Rat fragte auf was zu achten ist, beim erlernen... mit der Luft arbeiten, Zunge, kleine Lippenöffnung, Balance finden usw.konnte ich nicht umsetzen, da mir das Gefühl dafür fehlte. Erst seit ca. einem Jahr lerne ich zu verstehen, was mit all den Dingen gemeint ist. Und zwar, seit ich kleine Mundstücke spiele. NEIN! Das soll NICHT heißen, dass das für jeden der richtige Weg ist. Für jemand anderen ist vielleicht das Gegenteil der Fall, die meisten sind mit einer mittleren Größe gut bedient.
Ich bin aber der Meinung, dass, wenn Probleme in der Entwicklung auftreten, mach auch MIT an das Mundstück denken sollte. Was das Flache betrifft geb ich dir recht. Man kann damit gut seinen Klang beeinflussen. Und du hast auch recht, dass ein kleines und/oder flaches Mundstück allein keine Höhe und Ausdauer macht. Es begünstigt jedoch beides. Vorrausgesetzt man betreibt einen genügend großen Übeaufwand. Der ist in der Regel hoch.

HG
A.
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von buddy » Samstag 29. Oktober 2011, 20:01

Trumpethulk hat geschrieben:Hallo Helge. Was lässt dich vermuten, dass Martin ein grundlegendes Defizit hat?...
Ich würde sagen, das liegt auf der Hand, denn schon auf der ersten Seite des Threads findet man solche Zitate:
martin100 hat geschrieben:...Ich scheine mir Grundsätzlich eine falsche Technik angeeignet zu haben, da ich meiner Meinung nach einfach zuviel Lippendruck aufwende bzw zu wenig mit der Luft arbeite...
Ich denke mir fehlen einfach wichtige Grundlagen, denn offensichtlich spiele ich ja "falsch". Welche grundsätzlichen Tips könnt ihr mir geben? Wie muss die Lippenstellung sein? Wie die Lippenspannung?
martin100 hat geschrieben:...das ist der kritische Punkt, ich achte nicht dauerhaft auf die Stütze bzw darauf, dass mein Ansatz "korrekt" ist...

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Deakt_20120316 » Samstag 29. Oktober 2011, 20:21

Aehnlich war es bei mir. Ungeeignetes mundstueck, daraus resultierte zu hoher mundstueckdruck welcher zu einer bedankten anspannung fuehrte, die luft fliesst nicht richtig. Ich konnte nicht das noetige gefuehl entwickeln. Gru.sorgend macht ich nchts falsch. Zettel an die wand ging gut, lippenbuzzing, mundstueckbuzzig, a ae e i, lippenkaft... aber an der trompete...ging es nicht vorwaerts.

Natuerlich kann man aus dem von martin geschriebenen schliessen, dass er grundlegendes falsch macht, aber es muss nicht sein. Auch wenn es vielleicht martin selbst so vorkommt.


Aber am Ende: Wenn er nicht mehr Zeit in das Üben investiert, ist es wahrscheinlich egal. Denn selbst wenn man ihm sagt, worauf er achten soll, muss er es üben. :-)
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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von dunbia » Samstag 29. Oktober 2011, 20:26

@trumpethulk (et al.):
kann deine (vorletzten) zeilen mit 100% "gutem gewissen" unterschreiben!

laienhaft, "frei schnauze", umschrieben:
der kleinere kesseldurchmesser verzeiht (mir) keinerlei "mankos"; ich bin quasi gezwungen, möglichst viel -besser noch, "alles"!!- möglichst richtig zu machen, ansonsten werd ich einfach schonungslos kaltgestellt und es geht NIX (zufriedenstellendes).
und ja: VIEL ÜBEAUFWAND, aber der "lohn" dafür, rechtfertigt alles und mehr...;-)
MIR hat die auseinandersetzung/arbeit mit kleinen durchmessern die gelegenheit gegeben, immer öfter erleben und erfühlen zu können, dass trompete spielen GANZ wenig kraft, noch weniger mundstückdruck und -im mittleren register- kaum luft braucht.tja,: WENN DENN "alles" passt.....(noch) "nicht immer, aber immer öfter", ist meine devise, solang.
und DAS wiederum lässt motivation und freude aufkommen und gibt mir "emotionale kraft" für die nächste vorprogrammierte hürde und entwicklungsstufe.

dies sei auch nur MEINE sicht der dinge und erfahrungen, der letzten monate.
sorry, falls der thread abzuschweifen droht.

konnte viel lernen hier.DANKE!

gruss
d

p.s. was "alles" ist, merkt man beim genauen selbstbeobachten und hinhören und regelmässigem (anfangs sowieso) besuch bei der "fachkundigen kontrollstelle" (lehrer)

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von martin100 » Donnerstag 3. November 2011, 17:40

Da ich ja keinen Lehrer habe, kommt auch das große Problem hinzu, dass ich gar nicht genau weiß was ich speziell üben muss, um meine Technik zu verbessern bzw die Probleme in den Griff zu bekommen... Da kann ich noch so viel üben, so wird mir das nichts bringen... Wenn ich übe, dann blase ich mich zunächst mit Tonleitern, Bindeübungen, langen Tönen usw ein, und nachdem ich das getan habe, mache ich mich an das Big Band Repertoire... Es ist also kein wirkliches Üben in dem Sinne, sondern eher Spielen, was mir nicht hilft, die Technik zu verbessern, auch wenn ich öfter üben würde... Welche Übungen könnt ihr mir speziell in meinem Fall empfehlen?

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Re: Spiele seit 15 Jahren, dennoch Ansatz zu schnell weg...

Beitrag von Bixel » Donnerstag 3. November 2011, 17:50

Ich glaub' das jetzt irgendwie nicht...

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