silbertrompete schützen

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Moderator: Die Instrumentenbauer

Dirk 01
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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von Dirk 01 » Samstag 12. Juni 2010, 00:37

Ich habe im Februar einen Test an meinen Yamaha-Kornett`s gestartet.
Beide Kornett`s wurden im Wasserbad unter Zuhilfenahme von Spülmittel, Bürsten und Lederlappen gereinigt.
Kornett Nr.1 wurde anschließend mit Hagerty Silver Spray eingesprüht und anschließend polierend bearbeitet.
Kornett Nr.2 wurde anschließend mit HEYDAY`S clean silver&gold gereinigt, mit HEYDAY`S silver protection behandelt
und anschließend polierend bearbeitet. Ich habe alle Anwendungshinweise und -zeiträume sehr genau beachtet.

Ab jetzt habe ich nur noch Trompete und Flügelhorn gespielt,
meine geliebten Kornett`s standen für 4 Monate unbenutzt auf dem Dachboden.

Mein Fazit nach 4 Monaten:
Beide Kornett`s sind gleichermaßen angelaufen. Ein abwischen des Belags war bei beiden Instrumenten gleich befriedigend erfolgreich.

Bei Hagerty sehe ich den aufgesprühten Belag und kann ihn arbeitsintensiv abpolieren, außerdem gibt`s viel Produkt für`s Geld.
Bei HEYDAY`S sehe ich den aufgeriebenen Belag nicht und kann ihn deshalb nicht gezielt abpolieren, außerdem gibt`s wenig
Produk für viel Geld.

Aber ich habe noch eine Frage,
Jetzt, wo ich die Kornett`s nur noch sehr wenig benutze, laufen sie braun an.
Als ich mein altes Kornett noch regelmäßig benutzte, hatte ich mit braunen Belägen jahrelang nie Probleme.
Woran liegt das?

Frage und Gruß, Dirk
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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von amateur » Samstag 12. Juni 2010, 08:55

Dirk 01 hat geschrieben:mit HEYDAY`S silver protection behandelt und anschließend polierend bearbeitet.
...
Bei HEYDAY`S sehe ich den aufgeriebenen Belag nicht und kann ihn deshalb nicht gezielt abpolieren, außerdem gibt`s wenig
Produk für viel Geld.
Kleine Verständnisfrage: Du hast/wolltest die silver Protection nach der Behandlung wieder abpolieren?
Das wäre mMn dumm, die bringt man ja auf, damit sie draufbleibt und das Silber schützt :wink:
"Wenig Produkt für viel Geld", da würde ich auch nicht zustimmen.
Mit dem Fläschcheninhalt (29,90 €) kann man bei richtiger Anwendung mehrere Instrumente behandeln, das ganze hält dann (bei mir und meinen Kollegen) gut ein halbes Jahr und verschont einen von den "geliebten" schwarzen Flecken.
In diesem halben Jahr habe ich auch keinen grossen Putzaufwand mehr, nach dem Spielen einfach mit Mikrofasertuch abwischen, fertig.
Zur Ergiebigkeit wurde auch hier etwas von einem Kollegen und Herrn Jank geschrieben.

LG, Helmut

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von buddy » Samstag 12. Juni 2010, 09:40

amateur hat geschrieben:...In diesem halben Jahr habe ich auch keinen grossen Putzaufwand mehr, nach dem Spielen einfach mit Mikrofasertuch abwischen, fertig.
Wenn man die Trompete nach dem Spielen mit dem Mikrofasertuch abwischt, gibt es bei einem (fast) täglich benutzten Instrument Oxidationsspuren generell nur in den "entlegenen Winkeln" des Instruments.
Da ziehe ich noch so alle paar Monate gelegentlich den Lappen mit durch, fertig. Ganz ohne Chemie.

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von amateur » Samstag 12. Juni 2010, 09:44

Lieber Buddy, bei glänzend versilberten Instrumenten magst Du recht haben.
Bei matt versilberten reicht das abwischen meiner Erfahrung nach nicht aus, da schaut´s dann nach einem Tag nicht in die Hand nehmen (egal ob im Koffer/Gigbag oder auf dem Trompetenständer aufbewahrt) ohne Anlaufschutz schon wieder übel aus :?

LG, Helmut

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von buddy » Samstag 12. Juni 2010, 10:09

amateur hat geschrieben:...Bei matt versilberten reicht das abwischen meiner Erfahrung nach nicht aus...
Glaube ich gerne. Aber mattiert käme mir auch nicht ins Haus. :mrgreen:

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von amateur » Samstag 12. Juni 2010, 10:10

Mir auch nicht mehr :Tock: :mrgreen:

LG, Helmut

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von HEYDAY'S » Samstag 12. Juni 2010, 10:59

Dirk 01 hat geschrieben:Ich habe im Februar einen Test an meinen Yamaha-Kornett`s gestartet.
Beide Kornett`s wurden im Wasserbad unter Zuhilfenahme von Spülmittel, Bürsten und Lederlappen gereinigt.
Kornett Nr.1 wurde anschließend mit Hagerty Silver Spray eingesprüht und anschließend polierend bearbeitet.
Kornett Nr.2 wurde anschließend mit HEYDAY`S clean silver&gold gereinigt, mit HEYDAY`S silver protection behandelt
und anschließend polierend bearbeitet. Ich habe alle Anwendungshinweise und -zeiträume sehr genau beachtet.

Ab jetzt habe ich nur noch Trompete und Flügelhorn gespielt,
meine geliebten Kornett`s standen für 4 Monate unbenutzt auf dem Dachboden.

Mein Fazit nach 4 Monaten:
Beide Kornett`s sind gleichermaßen angelaufen. Ein abwischen des Belags war bei beiden Instrumenten gleich befriedigend erfolgreich.

Bei Hagerty sehe ich den aufgesprühten Belag und kann ihn arbeitsintensiv abpolieren, außerdem gibt`s viel Produkt für`s Geld.
Bei HEYDAY`S sehe ich den aufgeriebenen Belag nicht und kann ihn deshalb nicht gezielt abpolieren, außerdem gibt`s wenig
Produk für viel Geld.

Aber ich habe noch eine Frage,
Jetzt, wo ich die Kornett`s nur noch sehr wenig benutze, laufen sie braun an.
Als ich mein altes Kornett noch regelmäßig benutzte, hatte ich mit braunen Belägen jahrelang nie Probleme.
Woran liegt das?

Frage und Gruß, Dirk
Hallo Dirk,

Ihr "Testergebnis" ist nicht überraschend... Sie haben sehr wahrscheinlich die frische HEYDAY'S-silver protection Beschichtung direkt nach dem Auftragen wieder fein säuberlich herunterpoliert. Wenn Sie direkt nach dem Auftrag das Instrument mechanisch mit einem Poliertuch bearbeiten, holen Sie die paar Nanometer noch nicht ganz vernetzte Beschichtung sofort wieder runter. Dann läuft das Instrument natürlich auch wieder an... Dass Sie die Beschichtung nicht sehen ist normal und gewollt (es soll ja silbern glänzend aussehen), hat aber in dem Fall eher etwas damit zu tun, dass sie wahrscheinlich schon nicht mehr drauf war.

Ich empfehle Ihnen, die Instrumente nochmal genau nach Anwendungshinweis zu reinigen und erneut mit silver protection zu beschichten. Verwenden Sie SP bitte sehr sparsam, nur etwas auf ein Tuch geben und 2 Mal im Abstand von ca. 5-10 Min hauchdünn aufreiben. Nach einer halben Stunden nur leicht mit einem weichen Tuch sanft drüberwischen, falls das soetwas wie "Wasserflecken" zu sehen ist. Mit der Methode schaffen Sie mit einer Flasche 10 Kornette und haben etwas von der Wirkung... ;-)

Viele Erfolg !
Beste Grüße,

F. Jank
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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von Dirk 01 » Samstag 12. Juni 2010, 20:07

In den Anwendungshinweisen zu HEYDAY`S silver protection
steht unter Punkt 4 :

Nach ca. 30min. ggf. mit einem weichen Tuch vorsichtig nachpolieren.


So hab ich`s gemacht. Wie gesagt, genau nach Anwendungshinweis.


Gruß, Dirk
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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von Miboba » Sonntag 13. Juni 2010, 15:22

amateur hat geschrieben:Bei matt versilberten reicht das abwischen meiner Erfahrung nach nicht aus, da schaut´s dann nach einem Tag nicht in die Hand nehmen (egal ob im Koffer/Gigbag oder auf dem Trompetenständer aufbewahrt) ohne Anlaufschutz schon wieder übel aus :?
Kann ich für meine matt-silberne Xeno nicht bestätigen. Ich musste nur gelegentlich vom Regen verursachte Flecken mit Spiritus entfernen. Ansonsten nach dem Spielen mit einem weichen Tuch drüber und fertig.
Meine matte Xeno macht sogar weniger Arbeit als meine glänzend versilberte Bach.

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von MMuster » Samstag 26. März 2016, 22:10

Wodurch gelingt es denn bei -silver Protection-, dass die Oberfläche nicht anläuft? Wird da ein Silikonfilm aufgetragen oder ist es doch eher ein Resultat der Nanotechnologie?

Kennt sich da jemand aus....

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von trumpieter » Samstag 28. Mai 2016, 16:03

hallo, lese gerade mit interesse erreichbare hinweise zur silberpflege am instrument hier im forum.
unabhängig davon bin ich auf methoden im haushalt geraten, die mich als chemo-physikalischen laien erstmal überraschen.

hier ein zitat (http://www.natuerlich-online.ch/beratun ... t-alufolie):

Besteck, Geschirr oder Schmuck aus Silber bekommen schnell eine schwarze Patina. Um sie zu entfernen, verwendet man Silberreinigungsmittel auf Aluminium-Basis. Das erwähnte Silberbad ist ein altes Hausmittel. Dazu nimmt man eine Schüssel heisses Wasser und gibt die zu reinigenden Gegenstände zusammen mit einem nicht zu knappen Stück Alufolie und einem Teelöffel Salz hinein. Was mit dem Besteck passiert ist reine Chemie. Im Kontakt mit Luft und Speisen lagert sich auf dem Silber eine Schwefelschicht an. Um sie zu entfernen, braucht es ein zweites Metall, wie zum Beispiel Aluminium, das anstelle des Silbers mit dem Schwefel eine Verbindung eingeht.
Einfach ausgedrückt: Der Schwefel zügelt vom Silber aufs Aluminium. Das Salz wirkt dabei wie ein Katalysator, der diese Reaktion auslöst. Je nach dem Grad der  Verschmutzung dauert der Prozess in der Regel etwa 5 Minuten. Mit kaltem Wasser würde es länger dauern. Wird das Silber nicht sauber, nehmen Sie es heraus, waschen es ab und legen Sie es in ein neues Bad, eventuell mit etwas mehr Salz und Alufolie.

Weder auf die Gesundheit noch auf das Silber hat diese Reinigungsmethode, die Sie übrigens beliebig oft anwenden können, eine Auswirkung.


nun denke ich ja, daß es gute gründe haben wird, wenn diese methode in keinem der beiträge zu versilberten instrumenten erwähnt wird. immerhin wäre der letzte satz, wenn er denn zutrifft, ein gewichtiges argument. oder?
silberne bestecks oder schmuckstücke z. b. sind allerdings massives material, also nicht mikrometer-fein beschichtet.
könnte es evtl. zu unerwünschten oder fatalen reaktionen an den innenflächen von zügen und ventilen kommen, die ja als messingfläche in der salzwasser-lösung lägen?

gern würde ich einen versuch machen, vielleicht erstmal am kleinsten (2ten) ventilbogen … ?
grüße in die runde, M.

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von lurchi » Montag 30. Mai 2016, 07:32

Den Versuch kannst du gerne machen, er wurde hier im Forum schon öfter durchgeführt und diskutiert. Ergebnis: funktioniert, allerdings bildet das reduzierte Silber einen weißlichen Film, es ist nicht schön spiegelnd. Also ums Polieren kommt man nicht rum.

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von ebnater » Montag 30. Mai 2016, 10:46

lurchi hat geschrieben:Den Versuch kannst du gerne machen, er wurde hier im Forum schon öfter durchgeführt und diskutiert. Ergebnis: funktioniert, allerdings bildet das reduzierte Silber einen weißlichen Film, es ist nicht schön spiegelnd. Also ums Polieren kommt man nicht rum.
KÖNNTE von der Kochsalz-Zugabe kommen. Dieses ist ja Natriumchlorid und Silber-Kationen bilden mit Chlorid-Anionen Silberchlorid, das als unlöslicher, weisser Niederschlag ausfällt. Man könnte mal testen, statt Kochsalz Natriumnitrat (NaNO3) oder Kaliumnitrat (KNO3) zu nehmen, Silbernitrat ist löslich, fällt nicht aus. KNO3 gibts als Aquariendünger oder in der Apotheke....

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von lurchi » Montag 30. Mai 2016, 11:06

Könnte sein, allerdings sollte sich das trotzdem auflösen, da wegen der Anwesenheit von metallischem Aluminium das Silber zu elementarem Silber reduziert wird. Und Aluminiumchlorid kann in Wasser nicht ausfallen.

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Re: silbertrompete schützen

Beitrag von ebnater » Montag 30. Mai 2016, 11:27

lurchi hat geschrieben:Könnte sein, allerdings sollte sich das trotzdem auflösen, da wegen der Anwesenheit von metallischem Aluminium das Silber zu elementarem Silber reduziert wird. Und Aluminiumchlorid kann in Wasser nicht ausfallen.
Grundsätzlich hast Du da recht, im Detail wird es aber etwas komplexer, als ich jetzt auf die Schnelle im Kopf ausrechnen könnte.

Einer der entscheidenden Punkte ist die verwendete Kochsalzkonzentration. Die geht ins Löslichkeitsprodukt des Silberchlorids ein, daraus kann man die Konzentration an freien Silberionen berechnen. Wenn man die dann in die Nernst'sche Gleichung einsetzt, erhält man dann das elektrochemische Potential (zumindest fürs Silber, Aluminium liegt im Überschuss vor, also kann man die Effekte hier eher vernachlässigen). Nicht vernachlässigen darf man aber auch noch mögliche Überspannungseffekte.

Wirklich kompliziert wird es aber, wenn das verwendete Salz in nennenswerter Menge Iod enthält. AgI ist nochmals Faktor 60 weniger löslich als AgCl....

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