Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

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Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon KundH » Donnerstag 10. August 2017, 21:40

Hi Leute, ich versuche mich mal so kurz wie möglich zu halten :D

Spiele seit mehr als 10 Jahren Trompete und kam mit meiner Spielweise auch immer ganz gut zurecht (im Musikverein immer 1. Stimme gespielt, etc.)
Irgendwann kam ich an den Punkt, wo es besonders nach 3 Tagen Schützenfest eine Katastrophe war.
Die Ursachen waren: ich spielte nur mit Druck, meistens ohne Stütze und atmete total falsch.

Seit ca. 2 Jahren mache ich jetzt eine Ansatzumstellung und habe auch einige falsche Sachen abgelegt, jedoch spiele ich immer noch mit etwas Druck.

Habe jetzt vor ein paar Tagen den Lehrer gewechselt und wir fangen komplett bei der Tonerzeugung (also das Buzzing) ohne und mit Mundstück an und wahlweise auch auf der Trompete.
Das Buzzing habe ich noch nie wirklich beherrscht, gut dass ich es jetzt übe.

Folgendes Problem: Beim normalen Buzzing ohne Trompete, schiebt sich meine Oberlippe vor meine Unterlippe welche sich auch etwas reinzieht und somit den Luftstrom nach außen fast völlig unterbindet bzw. eher gen Füße leitet.
Sobald ich auch auf dem Mundstück versuche höher zu spielen (Richtung c2), verkrampft alles total und der Luftstrom wird einfach unterbunden.

Viel extremer ist es dann, wenn ich die Trompete ansetze, da ich dann mehr Widerstand habe. Ab dem g1 aufwärts, desto höher ich spielen will, und ich dann zeitgleich die Trompete von den Lippen nehme um mir ein Bild zu verschaffen, sehe ich dass meine Lippen total verschlossen, verkrampft sind und meine Oberlippe sich wie o.g. über die Unterlippe schiebt, bzw. die Unterlippe rein. Es verkrampft alles total und ich habe absolut keine Ahnung wie ich es schaffen kann, Lockerheit in die ganze Sache zu bekommen.

Wer noch gerne mehr erläutert haben möchte >> PN

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. :Hä:
KundH
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon Haudraufjupp » Freitag 11. August 2017, 18:26

Wegen 'etwas Druck' wuerde ich mir erstmal keine Sorgen machen, die Kanne soll dir ja auch nicht aus dem Gesicht fallen.

Ansonsten wuerde ich empfehlen, den Unterkiefer etwas vorzuschieben und das Mundstueck zuerst an der Unterlippe anzusetzen. Die meisten Trompeter setzen vor allem an der Oberlippe an und druecken sich da mit der Zeit platt. Setzt du an der Unterlippe zuerst an und laesst den Kiefer vorne, sorgst du insgesamt fuer eine symmetrischere Situation, die auch die Oberlippe entlastet.

Abgesehen von solchen allgemeinen Ratschlaegen wuerde ich mich auf die Tipps deines Lehrers verlassen, den du dir ja wahrscheinlich auch deswegen ausgesucht hast, weil du seinen Rat zu schaetzen weiss. Der kann wahrscheinlich, alleine, weil er dich regelmaessig sehen wird, deutlich besser beurteilen, was passiert und was evtl. schiefgeht.

Viel Erfolg!
Schoene Gruesse!
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon KundH » Freitag 11. August 2017, 23:02

Erstmal vielen Dank für deine Antwort! :)

Ja ich versuche es meistens sowieso, dass ich das Mundstück zuerst an der Unterlippe ansetze. Auch dein Tipp mit dem Vorschieben des Unterkiefers habe ich schon ausprobiert.

Das Problem ist allerdings, dass sich bei zunehmender Tonhöhe (schon ab dem g1) mein Unterkiefer "automatisch" nach innen zieht und somit alles abschließt.
Ich weiß nicht, wie ich dagegen steuern kann bzw. wie ich höhere Töne spielen kann ohne, während mein Unterkiefer da bleibt wo er ist und die Lippen ebenfalls.

Bei deinem letzten Punkt stimme ich dir natürlich zu. Aber vielleicht bringt mich der ein oder andere Ratschlag ja trotzdem weiter :)
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon moppes » Samstag 12. August 2017, 14:11

Hallo,

wir sind hier schnell bei der Diskussion Pro-/Contra-Buzzing. Oder bei der Frage: Muss ich das überhaupt können?

Ich selbst bin eher Contra-Buzzing, für mich ist das Problem, dass ich es kaum schaffe, Buzzing- und Spiel-Ansatz gleich zu halten. Dass war schon ziemlich kontraproduktiv, als ich das probiert habe.

Es wirkt von der Beschreibung her so, als wenn noch irgendetwas (Unterkiefer?) in Bewegung ist, was abhängig von der Tonhöhe den Ansatz "verreisst".

Meine erste Frage wäre daher: Warum sollst Du buzzen?

grüße
Peter

P.S.: Nichts ist eigentlich so sinnlos, wie Ansatzdiskussionen im Internet. Daher alles mit Vorsicht genießen und im Zweifelsfall den Lehrer mal 2-3 Monate machen lassen ....
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon KundH » Samstag 12. August 2017, 17:12

"Es wirkt von der Beschreibung her so, als wenn noch irgendetwas (Unterkiefer?) in Bewegung ist, was abhängig von der Tonhöhe den Ansatz "verreisst"."

Ja das wirklich das Problem, deswegen weiß ich da nicht wirklich weiter.

Ja von wegen Pro oder Contra Buzzing, das stimmt. Hat mir mein Lehrer auch direkt gesagt. Bei mir ist das Problem ja, dass ich dem Grundsatz der Tonerzeugung noch nicht wirklich entspreche und der Horror aktuelle ist, dass ich nach 2-3 Stunden auf dem Schützenfest nicht mal mehr bis zum d2 komme und irgendwann dann auch nicht mehr bis zum b1, und wohl bemerkt auf 2-3 Stimme.
Das heißt im Grundansatz ist dort schon völlig was falsch bei mir.
Deswegen probieren wir es über die Buzzing Methode. Besonders auch deswegen, weil selbst ein normales g1 bei mir nicht locker, sondern arg verkrampft und noch mit zu viel Druck gespielt wird.
Das ist alles nciht wirklich locker.
Man sollte ja auch das Gefühl haben, dass man mit dem Ton spielen kann.
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon moppes » Sonntag 13. August 2017, 14:32

OK, (das mit dem Schützenfest kenne ich als gebürtiger Sauerländer nur zu gut ....) ;-)

Ich fürchte, da musst Du jetzt durch ....

Alternative wäre vielleicht etwas in Richtung Roll-Out/ROll-In-Übungen aus der Balanced Embrouchure Ecke. Da sollte aber auch jemand mit Erfahrung dann dabei sein.

grüße & hartnäckig bleiben ;-)

Peter
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon KundH » Sonntag 13. August 2017, 14:50

Bloß weiß ich nicht, wie ich das mit dem Unterkiefer in den Griff bekommen soll.
Wie schaffe ich es zunehmender Tonhöhe locker zu bleiben und nicht zu verkrampfen bzw. den Unterkiefer nach innen zu ziehen.

Ja da muss ich auf jeden Fall hartnäckig bleiben :D
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon Capri » Samstag 26. August 2017, 13:49

Wenn Du Roll In Übungen machst, sollte der Unterkiefer automatisch nach Vorne "gehen". So war es zumindest bei mir...
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon stg66 » Dienstag 31. Oktober 2017, 14:10

Hallo KundH,

zufällig bin ich heute hier auf deinen Beitrag gestoßen und habe sehr interessiert gelesen, da auch ich früher einmal ähnliche Probleme hatte wie du.

Erst einmal möchte ich anmerken, dass du deinem Lehrer vertrauen und folgen solltest. Du hast ihn dir sicher wohl überlegt ausgesucht. Ich möchte keineswegs in sein System "hineinpfuschen". Ich weiß wie unangenehm das ist, da ich selbst Trompetenlehrer bin.

Vor vielen Jahren, als ich begann Trompete zu studieren, war ich in einer ähnlichen Situation wie du. Ich konnte gut spielen im Musikverein und war fleißig beim Üben. Dann jedoch, als ich beim Studium das Üben verstärkt habe, ging nach drei Monaten nichts mehr. Oberlippe über der Unterlippe, riesen Widerstand, kein freier Klang, ohne Druck konnte ich nicht spielen und beim c2 war Schluss mit Lockerheit (wohl gemerkt ich war bereits auf einem Konservatorium und hatte massive Probleme, mein Unvermögen vor den anderen zu verstecken). Das Anspielen des c zum Einstimmen im Ensemble stresste mich schon Stunden vor der Probe :(

Mir hat es geholfen, mehrere Baustellen isoliert in Angriff zu nehmen.

Der wichtigste Faktor war zuerst die Ansatz-Muskulatur zu stärken, dann hat man zumindest schon einmal ein paar "PS", mit denen man arbeiten kann. Meine Lieblingsübung war und ist sie noch heute, wenn ich Kondition für ein schwieriges Stück aufbauen muss, das halten eines Stiftes mit den Lippen - ähnlich wie ein Raucher die Zigarette haltet. Nicht die Zähne verwenden! Nur die Lippen greifen einen leichten Stift und halten diesen möglichst waagerecht so lange es geht. Gleichzeitig habe ich ganz langsam Luft möglichst gerade nach vorne ausgeblasen. Nicht die Lippen zusammenpressen! Nach kurzer Zeit solltest du deine Lippenmuskulatur spüren, wie sie gefordert wird. Vor allem an den Mundwinkel und den Wangen. Das hat den Vorteil, dass du dich im Laufe der Zeit an diese Maske gewöhnst, die es unmöglich macht, dass Oberlippe über die Unterlippe rutscht. Gleichzeitig bekommst du ein Gefühl für das Einrollen der Lippen, das für das Spiel auf der Trompete einen großen Vorteil darstellt.

Wenn du diese Übung längere Zeit machst (das geht übrigens jederzeit, auch beim Fernsehen oder sonstwo), dann wirst du merken, dass du beim Spielen langsam auch diese Stellung einnehmen kannst. Mit der Zeit funktioniert auch das Buzzing auf diese Weise. Dann hast du bereits einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wie hier schon erwähnt wurde, ist Buzzing sehr umstritten. Ich verwende es aber hauptsächlich dafür, meine Lippenmuskulatur zu stärken. Die Lippen dürfen dabei NICHT zusammengepress werden! Wichtig ist mir, dass ich dabei nicht im Hals oder sonstwo verkrampfe, damit irgend ein Ton kommt, sondern nur, dass die Muskulatur gefordert wird. Die Luft muss immer frei fließen, sonst ist das ganze kontraproduktiv!

Gerne teile ich dir bei Bedarf mit, was ich sonst noch so alles gemacht habe, damit das Trompeten nach viel Schweiß und Tränen bei mir endlich funktioniert hat.

Wie gesagt, du solltest das alles mit deinem Lehrer besprechen. Mach nichts auf eigene Faust und versuch schon gar nicht, mit dem Kopf durch die Wand zu gelangen. Dann wirst du keine richtigen Fortschritte erzielen. Die Trompete ist eines der wenigen Musikinstrumente, bei dem man durch Üben schlechter werden kann.

Ich wünsche dir viel Ausdauer und Erfolg bei deiner Entwicklung auf der Trompete.

Herzlichen Gruß
Stefan
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon Dobs » Mittwoch 1. November 2017, 10:36

Ich weiß nicht inwiefern Du Deinen Ansatz genau umstellst und ob deshalb Deine Geschichte mit meiner vergleichbar ist. Ich habe vor über 20 Jahren auch meinen Ansatz umgestellt, weil ich sehr ungünstig im linken Mundwinkel im Lippenrot angesetzt habe und außerdem mit zu viel Druck gespielt habe. Mir hat dabei Buzzing tatsächlich sehr geholfen. Buzzing ist mir dabei nie leicht gefallen und war immer irgendwie 'unkontrolliert'. Das hat sich schlagartig geändert, als ich angefangen habe beim Spielen und beim Buzzing meine Zungenspitze an den unteren Schneidzähnen zu fixieren. Vielleicht hilft Dir das auch.
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon juzi » Dienstag 14. November 2017, 12:59

Meine Erfahrung ist, dass Kiefervorschieben eigenlich nur dann wirklich funktioniert, wenn auch die Zungenspitze hinter den untern Schneidezähnen zu liegen kommt, ich spreche bewusst nicht von fixieren, weil dies eher zu verkrampfungen führt (die Zunge sollte sich soweit wie möglich vom Kiefer isoliert bewegen können).
Das Rollin (BA-style) zu einem Kiefervorschieben führt, kann ich halb bestätigen...bei mir blieb allerdings der Druckpunkt oben. Ich habe erst später im Naturtrompetenstudium auf unten umgestellt.
Diese Umstellungen brauchen Zeit und gute "psychologische" Betreuung durch den Lehrer.....
Ich kann auch sehr empfehlen Jeff Smiley und Malte Burba (neben Claude Gordon, Louis Maggio, Carmine Caruso, Altenburg, Fantini, Agricola/Tosi und all den anderen......) zu lesen...verschiedene Konzepte und Ideen von Ihnen haben mir sehr geholfen ein hilfreicheres Bild meiner Technik zu entwickeln (auch ohne Unterwerfung unter ein "totales Programm").
Viel Glück
JuZi
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon ulli926 » Dienstag 14. November 2017, 20:29

https://www.youtube.com/watch?v=lZtS1IWcAsQ
schaut mal ab 9:00
Ansatz scheint ziemlich wurscht zu sein.
:Tock:
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Taetigkeit den Erfolg sofort sieht. Einstein
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon juzi » Mittwoch 15. November 2017, 00:10

Kann mir vorstellen, dass jemand auf diesem Niveau auch noch spielen kann wenn er mal ne runde im Rot ansetzt.....so what... :OT: Usain Bolt gewinnt wahrscheinlich auch noch nen 100m gegen so ziehmlich jeden Durchschnittstypen wenn er einen Arm auf den Rücken gebunden hat.
Ob dies ein sinnvoller Weg ist für jemanden, der sich eine stabile Grundlage erarbeiten will (welche Roy Hargrove so ziehmlich unwiderlegbar hat), wage ich zu bezweifeln....
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon Sandu » Mittwoch 15. November 2017, 05:11

ulli926 hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=lZtS1IWcAsQ
schaut mal ab 9:00
Ansatz scheint ziemlich wurscht zu sein.
:Tock:


Keine persönliche Kritik, aber genau dieser Satz verhindert meiner Meinung nach die Entwicklung ganz vieler Schüler, die dann auf der Strecke oder weit hinter ihren Möglichkeiten bleiben.
Bei einem ausbalancierten Ansatz mag es stimmen, dass dieser nur noch ein kleiner Teil der Performance ist. Solange die "Düse" allerdings nicht passt, ist auch oft die Arbeit mit Zunge und Atmung wenig erfolgversprechend.
Nur meine persönliche Meinung...
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Re: Extreme Probleme bei der Ansatzumstellung

Beitragvon dunbia » Mittwoch 15. November 2017, 17:31

ulli926 hat geschrieben:Ansatz scheint ziemlich wurscht zu sein.
:Tock:


1. wir sind alle keine Hargroves
2. R.H hatte auch schon bessere Zeiten gesehen, m.M.n.

obs (u.a.) an seinem Ansatz liegt?
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